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Die Wokpfanne – alles für die asiatische Küche

Wokpfanne Du liebst die asiatische Küche und probierst immer wieder gern neue Sachen aus? Dann ist eine Wokpfanne genau das Richtige für dich. Damit lässt du chinesische Glasnudeln, Fisch, Hühnerfleisch und viele andere Highlights zusammen mit heimischen und exotischen Gewürzen zu immer neuen Geschmacksfeuerwerken werden. Dafür ist es natürlich nötig, dass du den richtigen Wok findest. Wie das funktioniert, erfährst du in unserem Ratgeber.
Pfannen.org
  • großes Volumen
  • schonendes Kochen
  • gleichmäßige Wärmeverteilung
  • perfekt für Asiatisches

Wokpfanne im Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Vorteile, Induktion, Gusseisen, Reinigung & Pflege

Frischer Brokkoli in WokpfanneEine Wokpfanne ist ein ganz besonderes Küchenaccessoire, das im asiatischen Raum heimisch ist. Hier werden damit die typischen Gerichte der Landesküche zubereitet, von den typischen Glasnudeln bis hin zu Sprossen, Fisch, Eiern, exotischen Gewürzen und vielem mehr.

Für den typischen Geschmack der asiatischen Küche ist vor allem die Form des Woks verantwortlich. Anders als bei üblicherweise in Westeuropa verwendete Pfannen ist sie kugelrund und mit einem gewölbten Boden ausgestattet. Darüber hinaus ist der Rand deutlich höher. So kann man problemlos umrühren, ohne dass etwas aus dem Wok herausfällt. Darüber hinaus hat der höhere Rand noch einen weiteren Vorteil. Die Hitze sammelt sich beim Wok nur im Zentrum. Die Ränder sind vergleichsweise kühl. Auf diese Weise kannst du verschiedene Speisen innerhalb des Woks so anordnen, dass diejenigen mit größerem Hitzebedarf in der Mitte sind, während empfindliche Speisen wie Gemüse eher am Rand geschichtet werden. Hier ist es also wichtig, die Zutaten immer richtig umzurühren, was durchaus ein wenig Übung erfordert.

Der Unterschied zwischen Wok und Wokpfanne

Wenn du schon länger auf der Suche nach einem passenden Modell bist, ist dir sicher schon einmal aufgefallen, dass einige als Wok bezeichnet werden, während andere das Etikett Wokpfanne tragen. Das hat einen guten Grund. Als Wok werden die traditionellen asiatischen Ausführungen bezeichnet. Sie zeichnen sich durch ihren gewölbten Boden aus, dessentwegen sie nur auf Gasherden oder auf speziellen Wokbrennern zum Einsatz kommen können.

Die in Europa verbreiteten Wokpfannen haben hingegen einen flachen Boden. Dadurch können sie auch problemlos auf ganz normalen Ceran-, Halogen- und Induktionsfeldern erhitzt werden. Hier ist beim Kauf darauf zu achten, dass der angegebene Durchmesser am oberen Rand und nicht am Boden gemessen wird. Deshalb muss vor dem Kauf sichergestellt werden, dass die Pfanne auch auf den Herd passt. In den späteren Abschnitt gehen wir auf diese Punkte aber auch noch einmal genauer ein.

Das große Volumen von Wokpfannen

Gegenüber herkömmlichen Pfannen weisen Wokpfannen einen weiteren Vorteil auf. Sie bieten ein deutlich größeres Volumen. Hier ist es kein Problem, für mehrere Personen zu kochen. Außerdem ist die Wokpfanne meistens mit einem Schüttrand ausgestattet. Damit gelingt das Ausgießen besonders leicht und es geht nichts daneben.

Das größere Volumen hat auch den Vorteil, dass das Umrühren wesentlich einfacher ist. Die verschiedenen Zutaten lassen sich hier mit ein wenig Übung ganz problemlos unterheben. Durch den höheren Rand ist dabei sicher gestellt, dass nichts verschüttet wird.

Wie man in einer Wokpfanne richtig brät

Ehe man Speisen in der Wokpfanne zubereitet, werden sie kleingeschnitten. So wird sichergestellt, dass sie sich im Innern gut verteilen und durchmischt werden. Das verschönert nicht nur die Optik der Gerichte, es sorgt auch für einen intensiveren Geschmack.

Grundsätzlich gibt man bei der Zubereitung in der Wokpfanne immer ein wenig Öl hinzu. Je nach Art der Beschichtung brauchst du dabei mal etwas mehr, mal etwas weniger. In der Regel kannst du mit ihr aber sehr schonend braten. Alles, was du tun musst, ist, ein wenig Öl hinzuzugeben und es so lange zu erhitzen, bis es Bläschen wirft. Danach kommen die Zutaten, die etwas länger brauchen, um gar zu werden. Hierbei kann es sich z.B. um Fisch oder Fleisch handeln. Als Nächstes kommen empfindlichere Speisen wie Gemüse.

Die Würzung erfolgt im Wok erst hinterher. Erst nach dem Garvorgang werden die Speisen mit Salz, Pfeffer, Sojasoße und exotischen Gewürzen abgeschmeckt. Je nachdem, wie schwer die Pfanne und der Inhalt sind, rührst du die Zutaten mit einem Holzlöffel um oder du schwenkst sie.

Du siehst, die Zubereitung mit der Wokpfanne erfordert ein klein wenig Übung. Du wirst aber sehen, es lohnt sich. Damit kannst du nämlich besonders schonend und kochen. Gleichzeitig sind die Speisen besonders schnell fertig und servierfertig.

Welche Gerichte bereitet man in einer Wokpfanne zu?

Wokpfanne mit frischem GemüseIn einer Wokpfanne bereitet man vor allem Gerichte der asiatischen Küche zu. Hierzu zählen Reis, Nudeln, Fisch, Gemüse wie Sprossen und viele orientalische Gewürze. Beliebte Gerichte sind beispielsweise Chili-Sobanudeln, Gemüsepfannen, Schweinegeschnetzeltes Süß-Sauer, Shrimps-Gemüse, Schweinesteak, Gemüse und Tofu. Du siehst, hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Eine Besonderheit bei der Zubereitung von Gerichten im Wok ist außerdem die Sparsamkeit. Da viele Pfannen beschichtet sind, brauchst du kaum zusätzliches Öl und Fett. Das bietet nicht nur den Vorteil, dass die Speisen auch ohne Zusätze kaum anbrennen. Du kannst außerdem besonders fettsparend und gesund kochen. Da die Temperaturen am Rand des Woks außerdem niedriger sind, kannst du auch Gemüse so schonend zubereiten, dass alle Vitamine und andere Nährstoffe enthalten bleiben. Wenn du also auf eine gesunde Ernährung Wert legst, ist ein Wok genau die richtige Wahl für dich. Dabei ist es ganz egal, ob du schmoren, frittieren, garen, dünsten, kochen oder braten willst, mit einem Wok ist alles möglich. Dieses asiatische Küchenhighlight steht wie kaum ein anderer Küchenhelfer für Flexibilität.

Wie lang ist die Lebenserwartung einer Wokpfanne?

Wie lang ein Wok verwendet werden kann, hängt ganz vom Material ab. Grundsätzlich ist die Lebensdauer aber nicht anders als bei herkömmlichen Modellen. Sehr widerstandsfähig sind beispielsweise Pfannen aus Gusseisen und Carbonstahl. Edelstahlwoks sind oft etwas dünner verarbeitet, weshalb es hier schneller einmal zu Dellen kommt. Die können dazu führen, dass die Wokpfannen nicht mehr plan aufliegen, die Wärme nicht mehr optimal übertragen kann und der Wok unbrauchbar wird. Mit einer Lebenszeit von 5 – 10 Jahren kannst du aber in der Regel rechnen. Viele Hersteller geben auch noch verlässliche Garantien. So kannst du lange Zeit damit braten, ohne dir Gedanken machen zu müssen.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • großes Volumen zum Braten
  • individuell einsetzbar
  • Hitze verteilt sich gleichmäßig
  • schnelle Zubereitung
  • mehrere Garzonen
  • energiesparendes Kochen möglich
  • viel Platz für die Aufbewahrung erforderlich
  • am Anfang Umgewöhnung beim Kochen

Welcher Wok soll es sein?

In diesem Abschnitt haben wir dir eine umfangreiche Auswahl mit Tipps zum Kauf zusammengestellt. Hier findest du alle Informationen, die du brauchst, um die richtige Wokpfanne für dich zu finden. Dabei gehen wir auf Faktoren wie das Material, die Größe, das Gewicht, die besonderen Features und viele weitere ein.

Das Material

Entscheidend bei der Auswahl einer Wokpfanne ist zunächst einmal das Material. Es hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie gut die Wärmeaufnahme der Pfanne ist, wie gut sich die Wärme verteilt und über welchen Zeitraum sie gehalten wird. Darüber hinaus hat das Material auch noch einen Einfluss darauf, mit welchen Herden sie genutzt werden kann und wie lang ihre Lebenserwartung ist.

Gusseisen

Wenn es um Pfannen geht, hat Gusseisen seit vielen Jahren einen festen Platz in deutschen Küchen. Und das hat auch seinen guten Grund. Gusseisen erwärmt sich stark und hält die Wärme auch lange. Damit ist es beispielsweise kein Problem, Gerichte nicht nur zuzubereiten, sondern auch gleich noch zu servieren. Weitere Vorteile von Gusseisen sind seine Robustheit und seine natürliche Beschichtung.

Bei Gusseisenpfannen ohne maschinell aufgetragener Beschichtung bildet sich nämlich mit der Zeit eine Patina aus.

Die bietet einerseits den Vorteil, dass sie die Innenseite des Woks mit einer natürlichen Antihaftschicht überzieht, andererseits verleiht sie den Gerichten zusätzlichen Geschmack.

Während der Kochvorgänge ziehen nämlich Öle, Fette und andere Aromastoffe ins Innere der Pfanne ein. Diese übertragen sich dann bei den nächsten Kochvorgängen wiederum auf das Essen. Außerdem brennen die Zutaten hier nicht an und die Pfanne ist deutlich pflegeleichter. In den späteren Abschnitten zeigen wir dir noch einmal genau, worauf du dabei achten musst.

Ein Nachteil von Gusseisen besteht darin, dass die daraus hergestellten Woks nicht ganz einfach zu handhaben sind. Wegen des höheren Gewichts gehört durchaus etwas Übung dazu. Für Anfänger ist eine Pfanne aus Gusseisen deshalb nicht unbedingt geeignet.

Aluminium

Schwarze Wokpfanne mit HolzgriffWenn du noch neu in der Welt der Wokpfannen bist, könnte Aluminium genau das Richtige für dich sein. Es hat wie Gusseisen eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit, ist aber deutlich leichter. Damit kannst du sie auch dann problemlos schwenken, wenn du nicht so viel Kraft im Arm hast und noch nicht so erfahren bist.

In den meisten Fällen sind die Varianten aus Aluminium von Vornherein mit einer Beschichtung ausgestattet. So wird sichergestellt, dass keine Speisen anhaften und dass sie hinterher leicht gereinigt werden kann. Scharfes Anbraten ist damit allerdings nicht möglich. Pfannen aus Aluminium sind eher für leichtere Speisen wie Pfannkuchen, Fisch und Omelett geeignet. Das liegt unter anderem daran, dass Aluminium an sich nicht so stark erhitzt werden kann, und zum anderen an den Beschichtungen. Beschichtungen aus Materialien wie PTFE dürfen nämlich nur mit Temperaturen bis zu 260°C erhitzt werden. Danach kann es zum schädlichen Ausgasen und damit zum Austreten gesundheitsschädlicher Dämpfe kommen. Eine höhere Erhitzung ist höchstens mit einer Keramikbeschichtung möglich. Die kommt bei Wokpfannen allerdings eher selten zum Einsatz.

Edelstahl

Ein weiteres Material, das als gute Alternative zu Gusseisen angesehen wird, ist Edelstahl. Wie Aluminium ist es deutlich leichter als Gusseisen. Gegenüber Aluminium bietet Edelstahl außerdem noch den Vorteil, dass er deutlich stärker erhitzt werden kann. Hier ist auch das scharfe Anbraten von Fleisch kein Problem.

Hinweis: Wenn du eine Allergie gegen Nickel hast, solltest du bei Edelstahl aufpassen. Er enthält das Element. Beim Braten kann es hier schnell passieren, dass Partikel an das Essen abgegeben werden, von wo aus sie schließlich in deinen Körper gelangen. Alternativen sind hier die Wahl eines anderen Materials und die Auswahl einer beschichteten Pfanne.

Das bedeutet aber, dass auch Wokpfannen aus Edelstahl ein wenig Übung brauchen. Unerfahrenen Köchen brennt hier schnell mal etwas an, weil sie die Dauer des Aufheizvorgangs überschätzen. Oft wird die Hitze sehr viel schneller übertragen als erwartet. Die schnelle Erhitzung und die effektive Wärmeübertragung bedeuten außerdem, dass man mehr Fett/Öl als bei anderen Pfannenarten verwenden muss. Wenn du also lieber gerne leicht kochst, greifst du eher zu Aluminiumpfanne. Wenn du hingegen auch gern einmal ein schönes Stück Fleisch scharf anbrätst, ist die Pfanne aus Edelstahl etwas für dich.

Wichtig ist dabei, dass die Edelstahlpfanne so dünn wie möglich ist. Wenn sie zu dick ist, wird die Hitze nicht optimal an das Gargut übertragen. Außerdem ist eine dicke Pfanne immer auch schwerer.

Schmiedeeisen

Teilweise kommt bei der Herstellung von Wokpfannen auch Schmiedeeisen zum Einsatz. Auch dieses Material zeichnet sich durch seine guten Wärmeeigenschaften aus. Die Hitze wird schnell übertragen, sie verteilt sich gut und ist beständig. Damit ist sie sowohl zum scharfen Anbraten als auch zum Fertiggaren von Gerichten geeignet.

Ein weiterer Vorteil ist die Robustheit. Schmiedeeisen ist ein Material, auf das du dich immer verlassen kannst.

Das ist auch ein Grund dafür, warum es in den Ausstattungen von vielen Profiköchen anzutreffen ist. Auch die Reinigung ist ganz einfach. Es genügt ein feuchtes Tuch. Spülmittel sollte nicht verwendet werden.

Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass sie wie die Modelle als Gusseisen vergleichsweise schwer sind. Auch hier solltest du also etwas Kraft im Arm haben.

Das Gewicht

Wirf vor dem Kauf auch immer einen genauen Blick in die Gewichtangabe in den Produktdetails der Pfanne. Je schwerer sie nämlich ist, desto schwerer wird es auch, sie längere Zeit in der Hand zu halten und zu schwenken. Leichte Pfannen wiegen in der Regel zwischen 800 und 1.100 g. Die kannst du in der Regel ohne Probleme zum Schwenken verwenden. Bei allen Modellen mit einem höheren Gewicht solltest du immer erst einmal ausprobieren, wie gut sie in deiner Hand liegen und wie du damit zurechtkommst. Wenn du hingegen eher mit dem Kochlöffel oder dem Wender arbeitest, um Speisen unterzuheben, kann es ruhig ein etwas schwereres Modell sein. Es bietet außerdem den Vorteil, dass es sicher auf dem Herd steht.

Die Größe

In Zusammenhang mit der Größe spielt immer auch der Durchmesser eine Rolle. Je mehr Gäste du regelmäßig mit deinem Wok versorgst, desto größer sollte er sein. Kleine Ausführungen beginnen bei 24 cm. Sie sind eher für Ein-Person-Haushalte und für all diejenigen geeignet, die nur gelegentlich kochen. Für einen möglichst vielseitigen Gebrauch solltest du dich für eine Pfanne mit einem Durchmesser von 30 cm entscheiden. Damit bist du im privaten Alltag immer bestens ausgerüstet und es ist auch kein Problem, gelegentlich mehrere Gäste zu verköstigen.

Bei der Größe musst du immer genau darauf achten, welche Werte angegeben sind. In der Regel wird der Durchmesser am Außenrand an der höchsten Stelle gemessen. Da die Pfanne verjüngt ist, ist er am Boden also deutlich kleiner. Das spielt eine Rolle, wenn es um die Platzierung deiner Wokpfanne auf der Herdplatte geht. Wenn der Boden zu klein ist, geht viel Energie ungenutzt verloren. Ist er hingegen zu groß, genügt die Wärmeenergie nicht, um die Pfanne optimal zu erhitzen. Am besten ist es also, wenn der Boden bündig mit dem Rand der Herdplatte abschließt.

Zu guter Letzt ist auch noch der Platzbedarf zu berücksichtigen. Eine Wokpfanne mit großem Durchmesser benötigt im Schrank natürlich deutlich mehr Platz. Das gilt umso mehr, je höher die Pfanne ist. Prüfe also vorher immer genau nach, wie viel Platz dir tatsächlich zur Verfügung steht.

Die Beschichtung

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beschichtung. Sie hat einen großen Einfluss darauf, wie leicht oder schwer sie sich später reinigen lässt. Sehr beliebt sind beispielsweise PTFE-Beschichtungen. Sie kommen vor allem bei Pfannen aus Edelstahl und Aluminium zum Einsatz. Sie haben den Vorteil, dass sie äußerst langlebig sind und die Reinigung deutlich erleichtern. Allerdings musst du bei PTFE immer vorsichtig wegen potenzieller gesundheitlicher Folgen sein. Bei Temperaturen von mehr als 260°C kann es nämlich passieren, dass das Material ausgast. Dann werden giftige Dämpfe frei.

Wenn du deine Pfanne stärker erhitzen willst, kommt eine Keramikbeschichtung infrage. Hier musst du dir keine Sorge wegen zu hoher Temperaturen machen. Du kannst sie problemlos bis auf über 400°C erhitzen, ohne dass etwas passiert. Allerdings musst du trotzdem vorsichtig sein, was mechanische Beanspruchung angeht. Auf Keramikbeschichtungen kommt es nämlich gerne einmal zu Rissen und zum Abplatzen einzelner Bereiche, wenn sie Stöße abbekommen oder zu großen Temperaturunterschieden ausgesetzt sind.

Zu guter Letzt gibt es noch die unbeschichteten Pfannen. Das ist meistens bei Varianten aus Gusseisen der Fall.

Sie bieten den großen Vorteil, dass sich die Antihaftbeschichtung hier ganz von alleine bildet. Bei jedem Bratvorgang zieht einfach ein wenig Öl in die Poren der Pfanne ein. Dadurch bleibt sie geschmeidig und gibt außerdem immer auch ein paar Aromen an die Speisen ab. Dadurch entsteht durch die natürliche Patina ein ganz besonderer Geschmack.

Für welche Herde sind Wokpfannen geeignet?

Kokosöl und Kochlöffel in WokpfanneDiese Frage ist bei der Auswahl sehr wichtig, denn oft kommt es diesbezüglich zu Missverständnissen. Das liegt vor allem daran, dass traditionelle asiatische Woks mit Wokpfannen verwechselt werden. Wie bereits angesprochen gibt es zwischen beiden aber einen großen Unterschied. Während der Boden beim traditionellen Wok gewölbt ist, ist er bei der Wokpfanne plan. Das hat natürlich auch Auswirkungen darauf, auf welchen Herden sie verwendet werden können.

Ein klassischer Wok kann ausschließlich auf Gasherden genutzt werden. Nur hier kann er mit seinem gewölbten Boden richtig aufgestellt werden. Eine Alternative wäre außerdem noch ein spezieller Wokbrenner. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, in die der Wok ebenfalls ganz einfach eingesetzt werden kann.

Mit Wokpfannen bist du da etwas vielseitiger. Da der Boden hier plan ist, kann er mit den meisten gängigen Herdmodellen genutzt werden. Ceran-, Halogen- und Elektroherde sind also zunächst einmal kein Problem. Wenn du darüber hinaus mit einem Induktionsherd arbeiten willst, kommt es darauf an, dass deine Pfanne dafür ausgelegt ist. Der Boden muss hier nämlich aus einem ferromagnetischen Metall bestehen, da die Hitzeströme sich sonst nicht entwickeln können. Gusseisen und Schmiedeeisen sind grundsätzlich ferromagnetisch. Auch Silit-Sargan-Wokpfannen können problemlos genutzt werden. Bei Töpfen aus anderen Materialien solltest du nachsehen, ob sie mit einem gekapselten Sandwichboden ausgestattet sind. Hier besteht der Boden nämlich aus anderen Materialien als die Wände. So können auch Pfannen, die zum Großteil nicht aus ferromagnetischem Material bestehen, auch auf Induktionsherden genutzt werden.

Die Griffe der Wokpfanne

Wokpfannen gibt es grundsätzlich in zwei verschiedenen Ausführungen, mit Stiel und mit Griffen. Die Variante mit Stiel ist sicherlich der Klassiker. Sie hat den Vorteil, dass sie sich leicht anheben lässt. So kann man die Zutaten unkompliziert schwenken und untereinander vermengen. Pfannen mit zwei Griffen bieten den Vorteil, dass sich die Pfanne sicherer halten lässt und dass sie auch im Backofen erwärmt werden kann. Für eine Pfanne mit Stiel ist nämlich oft zu wenig Platz vorhanden. Bei einigen Ausführungen kannst du die Griffe und Stiele sogar ganz nach Bedarf abnehmen.

Ein weiterer Faktor, der bei der Auswahl berücksichtigt werden sollte, ist die Wärmeentwicklung. Bei längerer Erhitzung können die Griffe schnell sehr heiß werden. Es ist also überlegenswert, sich einmal näher mit wärmeisolierten Modellen zu beschäftigen.

Das Zubehör

Für Wokpfannen gibt es viel Zubehör. Mit denen das Braten, Frittieren, Dünsten, Schmoren und vieles mehr deutlich einfacher wird. Eine gute Idee ist beispielsweise immer ein Abtropfgitter. Damit kannst du fertig gegarte Speisen ganz bequem ablegen und über einen längeren Zeitraum warmhalten. Überschüssiges Öl und Fett tropfen einfach ab. Damit eignet sich dieses Zubehör besonders gut, wenn du mit dem Wok Gerichte servieren willst.

Ein weiteres beliebtes Zubehörteil ist der Dämpfeinsatz. Der ist vor allem dann für dich geeignet, wenn du deine Gerichte gerne dünstest. Es handelt sich dabei um einen Einsatz, den du auf den Rändern des Woks auflegst. Er ist mit Löchern ausgestattet, durch die der austretende Dampf geleitet wird. Damit ist es möglich, Speisen besonders schonend zuzubereiten. Hier ist nämlich überhaupt kein Fett erforderlich. Alles, was du tun musst, ist, Wasser und gegebenenfalls etwas Bouillon in den Wok zu füllen und zu erhitzen. Der Dampf dünstet die Gerichte dann vitamin-, nährstoff- und geschmackschonend. Damit er im Innern der Pfanne bleibt, solltest du außerdem noch einen Deckel aufsetzen. Bei gläsernen Ausführungen hast du den Vorteil, dass du den Zustand des Garguts jederzeit überprüfen kannst.

Ein weiteres beliebtes Extra ist auch der Thermospot. Dabei handelt es sich um einen kleinen Punkt auf dem Boden der Pfanne, der seine Farbe in Abhängigkeit von der Temperatur verändert. So kannst du jederzeit ganz leicht prüfen, ob die Pfanne die optimale Temperatur für die Speisen hat, die du zubereiten willst.

Hersteller

HerstellerBesonderheiten
Tefal Logo
  • französisches Unternehmen
  • 1956 gegründet
  • Sortiment umfasst vor allem Kochgeschirr und Haushaltskleingeräte
  • Wokpfannen mit vielen Features wie Thermo-Spot und LonGlide-Antihaftversiegelung ausgestattet
  • viele Modelle sind backofengeeignet
  • durch Starköche wie Jamie Oliver bekannt
Silit Logo
  • deutscher Hersteller von Kochgeschirr
  • 1920 gegründet
  • Sitz in Riedlingen an der Donau
  • Beliebte Wok-Serie Wuhan
  • dank SiliTherm-Allherdboden auf allen Herdarten einsetzbar
  • Wokpfannen punkten mit gleichmäßiger Wärmeverteilung und langer Speicherung
  • Material: Hochwertiger Edelstahl mit Ceraprotect
  • mit mineralischer ultraharter Antihaftbeschichtung ausgestattet -> Abriebfestigkeit und Hitzebeständigkeit bis 400°C
  • viele Extras wie breite Schüttränder zum tropffreien Ausgießen
WMF Logo
  • Deutsches Traditionsunternehmen
  • Gründung 1853
  • Sitz: Geislingen an der Steige
  • breite Auswahl an Küchengeräten, Geschirr, Besteck und mehr
  • aus hochwertigem Silargan hergestellt -> sehr gute Wärmeverteilung, lange Wärmespeicherung, Geschmacksneutralität
  • Auch große Auswahl an Alugusspfannen
  • bei vielen Modellen zwei Jahre Garantie auf die Antihaftbeschichtung

Das breite Sortiment erschöpft sich natürlich nicht in dieser Hand voll bekannter Hersteller. Es gibt noch viele weitere Anbieter, von denen du hochwertige Wopfannen und Woks zu günstigen Preisen geboten bekommst. Die wichtigsten davon haben wir dir in dieser kurzen Liste noch einmal kurz zusammengefasst. Wirf auch hier ruhig mal einen Blick in die Angebote.

Die beliebtesten Wokpfannen

Fissler Wok Kunming

( Rezensionen)
Fissler Wok Kunming

Besonderheiten

  • Durchmesser: 36 cm
  • Fassungsvermögen: 3,4 Liter
  • Material: Edelstahl
  • Abgerundeter Boden
  • Allherdboden, für alle Herde geeignet
  • Deckel und Abtropfgitter im Lieferumfang enthalten
Stilecht und leistungsstark weiß dieses Highlight aus dem Fissler-Sortiment seine Nutzer immer wieder zu überraschen. Hier bekommst du ein elegantes Design, viele Features wie ein Abtropfgitter und einen gläsernen Deckel und eine Materialqualität geboten, auf die du dich viele Jahre lang verlassen kannst. Das bestätigen auch die vielen zufriedenen Nutzer. Gelobt wird hier unter anderem auch die sehr gute Antihaftbeschichtung. Was du in dieser Pfanne auch zubereitest, hier klebt absolut nichts an.

Da der Boden der Wokpfanne absolut plan ist, ist es hier auch kein Problem, einmal ein schönes Stück Fleisch richtig durchzubraten. Doch auch alle anderen Speisen gelingen hier mühelos. Das liegt nicht zuletzt an dem abgerundeten Boden. Dadurch wird das Umrühren deutlich erleichtert. Zu guter Letzt wird die Arbeit in der Küche durch den Schüttrand erleichtert. Damit lassen sich alle Speisen ganz leicht ausgießen. Du siehst, hier bekommst du ein Modell geboten, auf dass du dich rundum verlassen kannst.

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Tefal Logics Wokpfanne

( Rezensionen)
Tefal Logics Wokpfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 28 cm
  • Fassungsvermögen: 6 Liter
  • Material: Aluminium
  • Farbe: Schwarz
  • Gewicht: 939 g
  • Tefal PowerGlide-Antihaftversiegelung
  • Integrierte Temperaturanzeige statt Thermospot.
  • ergonomischer Thermokunststoffgriff
  • Durabase-Boden für gleichmäßige Wärmeverteilung
  • für alle Herdarten geeignet
Diese Pfanne zeichnet sich durch ihre Flexibilität und ihren günstigen Preis aus. Hier bekommst du für wenig Geld einen soliden Küchenbegleiter, in dem nichts anhaftet und der sich leicht in der Hand halten lässt. Viele Nutzer merken aber auch an, dass man seine Ansprüche wegen des besonders günstigen Preises auch ein wenig zurückschrauben sollte. So ist es bei einigen Köchen vorgekommen, dass sich die Beschichtung bereits nach wenigen Monaten gelöst hat. Es kommt also vor allem darauf an, wie oft du den Wok nutzen willst und wie pfleglich du damit umgehen willst.

Auch die einfache Reinigung wurde hervorgehoben. Hier genügt es, den Boden feucht mit ein wenig Spülmittel auszuwischen und schon glänzt sie wieder wie neu. Von der Geschirrspülmaschine wird von den meisten Anwendern abgeraten, da sie die Beschichtung auf dem Pfannenboden beschädigen kann.

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Brabantia Profi-Wokpfanne

( Rezensionen)
Brabantia Profi-Wokpfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 30 cm
  • Material: Aluminium
  • Gewicht: 1,8 kg
  • Fassungsvermögen: 4 Liter
  • Für Spülmaschine und alle Herdarten geeignet
  • sehr resistente 3-fach-Antihaftbeschichtung
Wenn du eine große Wokpfanne brauchst, ist dieses Modell vielleicht genau das Richtige für dich. Es hat ein Fassungsvermögen von satten 4 Litern. Da ist es auch kein Problem, für mehrere Personen asiatische Köstlichkeiten entstehen zu lassen. Dafür musst du aber auch ein wenig Kraft aufbringen. Viele Nutzer merken an, dass das Gewicht der Pfanne durchaus beträchtlich ist. Immerhin sind es fast 2 kg. Vor allem bei der längeren Arbeit in der Küche kann das schnell anstrengend werden.

Auch das Design findet bei vielen Köchen Anklang. Mit seinem matten schwarzen Look strahlt die Pfanne Stil aus, ohne sich dabei je in den Vordergrund zu drängen. So können stattdessen die Zutaten voll zur Geltung kommen.

Als kleiner Nachteil werden lediglich die Nieten am Stiel angeführt. Hier kann es passieren, dass sich Reste von Zutaten verfangen. Hier musst du bei der Reinigung also unter Umständen ein wenig mehr Zeit einplanen.

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Rösle Wokpfanne mit ausreichend Platz

(174 Rezensionen)
Rösle Wokpfanne mit ausreichend Platz

Besonderheiten

  • Material: Edelstahl
  • mit Antihaftbeschichtung
  • Durchmesser: 28 cm
  • sehr hoher Rand
  • langer Edelstahlgriff
Die Wokpfanne von Rösle eignet sich nicht nur für asiatische Speisen. Dank des enormen Volumens kommt sie ideal zum Garen von Fleisch und Gemüsepfannen jeglicher Art zum Einsatz. Der Boden ist relativ klein gehalten, aber 5 cm dick. Mit einem Aluminiumkern nimmt er die Wärme auf und gibt sie sofort bis in den hohen Rand weiter. Kunden loben den langen Edelstahlgriff, wodurch sich der Wok gut schwenken lässt. Außerdem ist er für alle Herdarten geeignet, inklusive Induktion. Das fettarme Braten wird durch die Keramikbeschichtung in Schwarz unterstützt. Sie bietet dir auch eine einfache Reinigung. Viele Kunden sind sich auch bei täglichem Einsatz mit diesem Modell einig: der Wok sieht nicht nur gut aus, es brennt nichts an und das moderne Design passt in jede Küche.
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Reinigung & Pflege deiner Wokpfanne

Wie bei jeder anderen Pfanne spielt auch bei den Wokpfannen die Pflege eine wichtige Rolle. Dabei geht es nicht nur darum, dass du sie sauber hältst, sondern auch darum, dass die Beschichtung so lange wie möglich hält. Wie das Ganze funktioniert, erklären wir dir in diesem Abschnitt.

Wokpfanne einbrennen

Wenn die Pfannen von den Herstellern ausgeliefert werden, sind sie oft noch mit einer Beschichtung versehen. Die soll verhindern, dass sich Schmutz im Innern ablagert. Vor der ersten Nutzung sollte diese Beschichtung entfernt werden. Das gilt vor allem, wenn du ein Modell aus Gusseisen verwendest. Hier bildet sich nämlich nach einer Weile eine natürliche Antihaftbeschichtung, die nicht nur die Reinigung erleichtert, sondern auch den Geschmack deiner Speisen bereichert. Möglich wird dies, da sich Fette und Öle in den Poren der Pfanne ablagern. Wenn allerdings noch die industrielle Schutzschicht darauf ist, ist das nicht möglich. Deshalb ist das Einbrennen notwendig.

Das ist auch ganz einfach. Zunächst einmal musst du die Pfanne gründlich reinigen. Danach trocknest du sie ab und entfernst alle evtl. vorhandenen Reste. Im Anschluss wischt du sie mit einem öldurchtränkten Tuch aus. Dann musst du sie nur noch erhitzen, bis sie qualmt und bis der Boden sich schwarz verfärbt. Danach kannst du sie dann ganz normal verwenden. Es empfiehlt sich außerdem, den Vorgang regelmäßig zu wiederholen, um die optimalen Eigenschaften zu bewahren.

Tipp: Gib das Öl niemals direkt in die Pfanne, da es sich entzünden kann.

Wokpfanne reinigen

Die Reinigung der Wokpfanne ist ganz einfach. Es genügt, sie nach dem Kochen feucht auszuwischen, anschließend abzutrocknen und ein wenig einzuölen. Warte einfach, bis sie abgekühlt ist, und schon kann es losgehen. Diese Variante hat den Vorteil, dass sich alle Reste noch ganz leicht entfernen lassen. Wenn Reste eingetrocknet oder eingebrannt sind, wird es schon etwas schwieriger, aber auch das ist kein Problem. Alles, was du tun musst, ist, die Pfanne vollständig mit warmem Wasser zu füllen und die Reste einweichen zu lassen. Danach kannst du sie ganz einfach auswischen.

Auf die Nutzung einer Spülmaschine solltest du allerdings verzichten. Durch die hohen Temperaturen kann es passieren, dass die Beschichtung angegriffen wird. Das ist vor allem bei Gusseisenpfannen schlecht, da die natürliche Patina maßgeblich für die Geschmacksergebnisse verantwortlich ist.

Noch ein kleiner Tipp: Die Beschichtung deiner Wokpfanne kannst du auch noch auf eine andere Art pflegen. Verwende beim Braten kein metallisches Besteck. Es würde die empfindliche Beschichtung und den Pfannenboden zerkratzen. Eine gute Alternative ist Holz- und Silikonbesteck. Es ist hitzeunempfindlich, aber gleichzeitig so weich, dass es keine Kratzer hinterlässt.

Häufige Probleme von Wokpfannen-Besitzern

Zutaten für Gericht in WokpfanneLiest man sich ein paar Testberichte und Nutzermeinungen zu verschiedenen Wokpfannen durch, stößt man oft auf dieselben Probleme und Schwierigkeiten. Ehe du dich also nach einer Pfanne umsiehst, solltest du immer erst einige Meinungen lesen. Oft ergibt sich erst so ein aussagekräftiges Bild über die tatsächlichen Qualitäten.

Oft wird beispielsweise der Griff kritisiert. Entweder ist er unergonomisch, zu kurz oder erhitzt sich zu stark. In diesen Fällen ist oft ein zusätzlicher Topflappen notwendig, was sich wiederum auf den Nutzungskomfort auswirkt. Ein weiteres Problem, das oft beklagt wird, betrifft die Nieten. So haben genietete Griffe zwar den Vorteil, dass sie dem Stiel Stabilität verleihen, andererseits verfangen sich hier auch gerne Reste, was die Reinigung etwas schwieriger macht. Vorteile bieten hier Pfannen, die aus einem Stück gegossen sind. Allerdings sind die wiederum nicht ganz so stabil. Hier kommt es also ganz auf deine individuellen Bedürfnisse an.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Planheit des Bodens. Die ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie gut die Wärme an die Pfanne übertragen wird. Wenn es Unebenheiten gibt, entstehen Lufteinschlüsse zwischen Pfanne und Herd. Die isolieren wiederum die Wärme, weshalb es länger dauert und mehr Energie erfordert, um sie auf Temperatur zu bringen. Für dich bedeutet das also, dass dein Verbrauch steigt. Es ist aus dem Grund wichtig, dass du bei Nutzererfahrungen immer darauf achtest, dass der Boden plan ist.

Fazit

Du siehst, eine Wokpfanne bietet dir in der Küche jede Menge Möglichkeiten. Vor allem asiatische Gerichte gelingen damit mit spielerischer Leichtigkeit. Dabei profitierst du nicht nur von ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, sondern nicht zuletzt von der schonenden Zubereitung. Hier benötigst du kaum Öl oder Fett, um leckere Highlights zuzubereiten. Ganz egal, ob du dünstest, schmorst, frittierst oder brätst, hier bleiben Vitamine und alle anderen Nährstoffe enthalten. Das gilt vor allem dann, wenn du beispielsweise hochwertige Pfannen aus Gusseisen auswählst.

Wir hoffen, du hast in unserem Ratgeber alle Informationen gefunden, die du brauchst, und wünschen dir nun viel Spaß bei der Auswahl deiner neuen Wokpfanne und beim Ausprobieren vieler leckerer neuer Gerichtet.

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