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Die Pfannkuchenpfanne – das perfekte Werkzeug für Pfannkuchen

Pfannkuchenpfanne Pfannkuchen sind als leckere Teigspeise in vielen Ländern bekannt und beliebt. Sie werden in einer flachen Pfanne hauchdünn gebacken. Du kennst die Köstlichkeit vielleicht als Crêpes, Eierkuchen oder Plinsen. Jede Region hat ihren ganz eigenen Begriff dafür entwickelt. Zubereitet und gebacken werden die Pfannkuchen jedoch immer ähnlich. Die Pfannkuchenpfanne darf deshalb auch in deiner Küche nicht fehlen.
Pfannen.org
  • flacher Rand
  • Antihaftbeschichtung
  • leichte Reinigung
  • robust und langlebig

Pfannkuchenpfanne Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Gusseisen, Elektrisch, Vorteile, Rezept

Garnierte PfannkuchenPfannkuchenpfannen sind flach, beschichtet und lassen den Teig nur so von der Oberfläche gleiten. Schmecken dir die leckeren Eierkuchen? Dann darf sie auch in deiner Küche nicht fehlen. Schließlich nimmt sie durch ihre flache Form auch nicht viel Platz im Küchenschrank ein. Ebenso ist sie vielseitig einsetzbar. Auch Gemüsepfannen, Spiegeleier oder andere Gerichte lassen sich in dieser Pfanne zubereiten.

Pfannkuchen stammen ursprünglich von den französischen Crêpes ab und haben sich in abgewandelter Form in den verschiedensten Regionen verbreitet. In den USA spricht man beispielsweise von Pancakes, die etwas dicker und fluffiger zubereitet werden. Crêpes wiederum sind meist noch dünner und knuspriger als Pfannkuchen. Alle Varianten lassen sich süß oder herzhaft zubereiten, sodass du nicht nur ein Lieblingsrezept finden wirst. Fakt ist: der Kauf einer Pfannkuchenpfanne lohnt sich auf jeden Fall. Wir zeigen dir nun, welche Größe oder Beschichtung infrage kommt.

Aufbau einer Pfannkuchenpfanne – immer flach

Ursprünglich wurden Pfannkuchen auf einer heißen Platte gebacken. Heute gibt es für jeden Haushalt das passende Modell. Sie lässt sich auf den meisten Herdarten verwenden und ist nicht nur für die Zubereitung von Pfannkuchen geeignet. Eine Besonderheit ist dabei ihr flacher Rand. Jede Pfannkuchenpfanne ist mit einem besonders flachen Rand von etwa 2 cm ausgestattet. Er sorgt dafür, dass sich der Teig leicht wenden lässt, beispielsweise mit nur einer Handbewegung. So zerreißen sie nicht beim Wenden. Doch Vorsicht: Ist der Rand zu flach, kann der Teig beim Backen überlaufen. Außerdem lassen sich bei anderen Gerichten durch den flachen Rand nur kleine Portionen zubereiten.

Neben dem flachen Rand sieht auf den ersten Blick jede Pfannkuchenpfanne einer normalen Bratpfanne ähnlich. Der Pfannenboden ist allerdings deutlich dünner und macht sie damit noch leichter. Dafür muss er aber auch für eine gleichmäßige Wärmeverteilung sorgen. Ist das Material zu dünn gefertigt, kann es zu Unregelmäßigkeiten kommen. Die Pfannkuchen backen dann nicht richtig durch. Im schlimmsten Fall verzieht sie sich sogar und liegt dann nicht mehr plan auf dem Herd auf. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ein etwas dickerer Boden liefert bessere Ergebnisse. Schließlich soll der Pfannkuchen von beiden Seiten eine leckere goldbraune Farbe bekommen.

Außerdem hat jede Pfannkuchenpfanne eine Beschichtung auf der Oberfläche. Ob natürliche Patina bei Gusseisen oder Antihaftbeschichtung bei Aluguss – Hauptsache der Teig ist leicht zu wenden und hängt nicht an der Pfanne an. Abgerundet wird der Aufbau mit einem langen Pfannenstiel, mit dem du sie problemlos in einer Hand hältst.

Verschiedene Materialien: Gusseisen, Aluguss, Edelstahl

Pfannkuchenpfannen sind in nahezu jedem Material erhältlich. Hier kommen deine eigenen Vorlieben zum Einsatz. Wichtig sind natürlich eine gute Beschichtung und die Langlebigkeit. Diese Kriterien erfüllt jedes Material auf seine eigene Art und Weise. Du entscheidest, mit welchem Material du am besten in deiner Küche arbeiten kannst.

MaterialHinweise
Aluguss
  • Sie sind leicht und mit einer extra Antihaftversiegelung ausgestattet. Mit Partikeln aus Keramik oder Stein wird diese Beschichtung noch robuster und zerkratzt nicht gleich. Außerdem kochst du mit wenig Fett deutlich kalorienärmer. Der Boden ist bei Aluguss recht dünn, jedoch nicht für Induktion geeignet. Hier muss zusätzlich ein Eisenkern eingearbeitet sein als Mehrschichtboden. Dafür leitet Aluminium die Wärme besonders schnell und sorgt damit auch für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
  • Leichtes Gewicht
  • Antihaftbeschichtung
  • dünner Boden
  • nicht alle für Induktion geeignet
Gusseisen
  • Die traditionellen Pfannkuchenpfannen bestehen aus Gusseisen. Viele Hersteller wissen heute auch noch die Vorteile des Materials zu schätzen. So besitzt sie eine natürliche Patina nach dem Einbrennen. Diese Beschichtung verhindert das Anhaften von Speisen und lässt dich die Pfannkuchen einfach wenden. Das Material ist sehr robust, langlebig und hitzebeständig. Du darfst sie also auch im Backofen und sogar über dem offenem Feuer verwenden. Einziger Nachteil ist das etwas höhere Gewicht und die Verwendung von Fett beim Braten.
  • Für alle Herdarten
  • Backofenfest
  • massiv und robust
  • natürliche Patina als Beschichtung
Edelstahl
  • Sie haben keine zusätzliche Beschichtung. Sie müssen bei der Verwendung immer mit Öl eingerieben werden und benötigen die richtige Temperatur. Die Pfannkuchen lösen sich dann von selbst, wenn sie fertig gebacken sind. Nur mit viel Übung greifen Hobbyköche gern auf eine Edelstahlpfanne zurück. Für Anfänger sind diese Modelle nicht geeignet.
  • Hochwertige Optik
  • benötigt viel Übung
  • nicht für Anfänger geeignet
  • robust und langlebig

Unterschied Pfannkuchen und Crêpes

Pfannkuchen sind aus dem deutschen Raum bekannt, während Crêpes typisch für die französische Küche sind. Grundsätzlich unterscheiden sich die Köstlichkeiten kaum und entstehen aus einem ähnlichen Teig. Dennoch ist der Pfannkuchen meist etwas dicker und fester. So lässt er sich mit der richtigen Pfannkuchenpfanne und mit einem schwungvollen Wurf einfach in der Luft wenden. Bei Crêpes gibst du deutlich weniger Teig hinein, damit er möglichst dünn wird. Das Dosieren und auch das Verteilen des Teigs sind demnach weniger kompliziert. Die dünnen Crêpes zerreißen schnell, wenn du sie falsch wendest. Dafür benötigen Pfannkuchen manchmal etwas mehr Fett zum Ausbacken.

Es gibt sie als süße und herzhafte Variante. Wie wäre es mit frischen Beeren, Schokolade oder Sahne? Deinem Geschmack sind hier keine Grenzen gesetzt. Daneben gibt es zahlreiche herzhafte Rezepte. Probiere es einfach mit Schinken, Ei und Käse.

In einem weiteren Abschnitt des Ratgebers gehen wir noch auf Rezepte und die Zubereitung ein.

Welche Speisen gelingen in der Pfannkuchenpfanne?

In erster Linie werden sie natürlich für Crêpes, Pfannkuchen und Omeletts genutzt. Alle flachen Speisen gelingen in dieser Form. Mit etwas Übung bereitest du selbst Flammkuchen oder Pizza darin zu. Aus Gusseisen gefertigt darf die Pfannkuchenpfanne in den Backofen gestellt werden, damit der Teig richtig ausbackt. Wenn es sich um kleinere Portionen handelt, dient dir sie auch für Fisch oder Gemüse.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • dünner Boden
  • flacher Rand
  • gute Wärmeleitfähigkeit
  • einfach zu reinigen
  • leichte Handhabung
  • Antihaftbeschichtung
  • für fast alle Herdarten geeignet
  • lange Haltbarkeit
  • sehr spezielles Einsatzgebiet
  • nur für kleine Portionen verwendbar
  • empfindliche Beschichtung
  • nicht alle Pfannen funktionieren auf Induktion
  • zu dünner Boden bedeutet schlechte Wärmeverteilung
  • Rand darf nicht zu flach sein

Kaufberatung für deine Pfannkuchenpfanne

Welche Pfannkuchenpfanne für dich die beste ist, entscheidest du anhand der Größe und des Materials. Jede hat ihre Vor- und Nachteile, die beim Kauf unbedingt berücksichtigt werden müssen. Nachfolgend haben wir dir die wichtigsten Kriterien zusammengestellt:

KriteriumHinweise
Größe und Gewicht
  • rund
  • sehr flacher Rand, ca. 2 cm
  • Durchmesser 20 – 38 cm
  • Gewicht: ca. 500 g – 1 kg
Griffe
  • Leichte Kunststoffgriffe
  • Holzgriffe für traditionelles Design
  • robuste Griffe aus Gusseisen
  • nicht alle für Backofen geeignet
  • Pfannenstiel nicht zu lang wählen
Beschichtung
  • Natürliche Patina bei Gusseisen
  • Antihaftbeschichtung
  • teilweise mit Keramik
  • Edelstahl ohne zusätzliche Beschichtung
  • Beschichtung sehr empfindlich
  • darf nicht abplatzen

Welche Größe brauchst du?

Pfannkuchen zubereiten in PfannkuchenpfanneDu wählst die Größe der Pfannkuchenpfanne am besten nach deinem Herd und nach der Größe der gewünschten Pfannkuchen aus. Manche Kunden kommen besser mit einer kleinen (20 – 23 cm) klar, da sich hier der Teig gut portionieren lässt. Außerdem liegen die kleinen besser in der Hand. Mit einer schwungvollen Bewegung hast du den Pfannkuchen einfach gewendet ohne zusätzliche Utensilien. Bei größeren Modellen  ist das deutlich schwieriger. Kleine sind da einfacher in der Küche zu verstauen und finden garantiert auf jedem Herd ihren Platz.

Die etwas größeren Pfannkuchenpfannen haben einen Durchmesser von 25 – 28 cm. Um dennoch ein geringes Gewicht zu erhalten, ist der Boden manchmal etwas dünner gefertigt. Dies führt zu einer schlechten Wärmeverteilung. Wenn du dich für eine große entscheidest, dann sollte sie auch ein gewisses Gewicht mitbringen und einen massiven Boden besitzen. Anfänger sollten ohnehin mit einer kleinen Pfanne beginnen und sich dann langsam zu den größeren Modellen vorarbeiten. Bei allen Modellen ist der Rand jedoch nur ca. 2 cm hoch. Er muss schön schräg vom Pfannenboden abstehen, um ein einfaches Schwenken und Wenden zu ermöglichen.

Pfannenboden und Griff

Der Pfannenboden ist das Herzstück und trägt zur perfekten Zubereitung der Pfannkuchen bei. In der Regel sollte er recht dünn ausfallen, muss dennoch die Wärme gleichmäßig verteilen. Zu dünne Böden verziehen sich schnell bei Hitzeeinwirkung und lassen sie nicht mehr plan auf dem Herd stehen. Den robusten Boden mit der besten Wärmeleitfähigkeit besitzt Gusseisen. Doch auch andere Modelle weisen ähnliche Eigenschaften auf. Aluminiumpfannen sind mit einem Eisenkern versehen. Er macht den Boden etwas stabiler und dient der Verwendung auf einem Induktionsherd.

Jede Pfannkuchenpfanne besitzt einen langen Pfannenstiel. Schließlich musst du sie beim Schwenken und Wenden irgendwo festhalten. Je schwerer, desto besser sollte sich der Griff anfühlen. Die Griffe aus Kunststoff liegen gut in der Hand und machen sie nicht unnötig schwer. Gleichzeitig sind sie robust, dürfen aber nicht im Backofen verwendet werden. Traditionelle und urige Pfannen sind mit einem Holzgriff versehen, beispielsweise bei den Modellen aus Gusseisen. Auch Holz ist nicht backofenfest, hinterlässt aber ein gutes Gefühl in der Hand. Metallgriffe müssen grundsätzlich gut genietet und fest verbunden mit der Pfanne verbunden sein. Ist der Griff zu locker – tausche sie aus. Sie stellt eine zu große Gefahr dar, falls sich der Griff beim Schwenken löst.

Die Beschichtung – damit nichts kleben bleibt

Jede Pfannkuchenpfanne benötigt eine gute und robuste Beschichtung. Die Modelle aus Aluguss und Aluminium sind mit einer solchen Beschichtung überzogen, sodass sich die Pfannkuchen förmlich von selbst lösen. Auch der Teig lässt sich dank der glatten Oberfläche einfacher verteilen.

Einziger Nachteil dieser Antihaftbeschichtungen ist ihre Empfindlichkeit. Metallische Gegenstände dürfen nicht verwendet werden. Je mehr Kratzer die Oberfläche bekommt, desto schlechter wird die Antihaftwirkung.

Dafür benötigst du kaum Fett zum Braten und bereitest die Pfannkuchen recht kalorienarm zu. Willst du es etwas robuster, musst du dich für eine Beschichtung mit Keramik-Partikeln entscheiden.

Wichtig: Je besser die Beschichtung, desto einfacher Zubereitung und Reinigung.

Die traditionellen Pfannen aus Gusseisen müssen vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Danach bekommen sie ihre natürliche dunkle Patina, die mit jedem Braten noch besser wird. Die Beschichtung ist robust und selbst Gabeln oder Messer hinterlassen kaum Spuren. Außerdem bekommen Pfannkuchen in Gusseisen ihr besonderes Aroma. Nur auf die Pflege ist zu achten, wie wir dir in einem anderen Abschnitt noch genauer erklären. Edelstahl hat keine zusätzliche Beschichtung. Deshalb benötigst du mit diesen Pfannen deutlich mehr Übung.

Auf welchem Herd funktioniert eine Pfannkuchenpfanne?

Der Kauf einer neuen Pfanne hängt immer vom Einsatzbereich auf dem Herd ab. Nicht jede Pfannkuchenpfanne kann auf jedem Herd verwendet werden. Du solltest die Funktionen deshalb immer mit deinem eigenen Herd vergleichen. Bei normalen Elektro-, Halogen- und Gasherden wird es kaum Probleme und stets eine Übereinstimmung geben. Nur von Induktionsherden werden nicht alle Pfannen akzeptiert. Dies liegt hauptsächlich am dünnen unmagnetischen Boden. Gerade Aluguss und Aluminium sind nicht für Induktion ausgelegt. Nur mit einem Eisenkern im Boden werden die Pfannen auf Induktion erkannt. Ist sie magnetisch, dann funktioniert sie auch immer auf einem Induktionsfeld. Gusseisen kann nahezu auf jedem Herd verwendet werden.

Bei jedem Herd profitierst du von der flachen Form. Je dünner der Boden, desto schneller die Wärmeverteilung. Allerdings muss der Boden immer plan aufliegen, um die Wärme gleichmäßig zu verteilen. Gerade beim dünnen Teig ist dieser Punkt besonders wichtig. Kippelnde Pfannen solltest du sofort aussortieren.

Wie teuer ist eine Pfannkuchenpfanne?

Zubehör für Pfannkuchenpfanne

Die Qualität der Pfannkuchenpfanne bestimmt den Preis. Je besser die Verarbeitung und Beschichtung, desto teurer ist sie. Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht auch im günstigen Preissegment gute Modelle zu finden sind. Die Preisspanne beginnt meist bei ca. 20 Euro. Für Anfänger sind diese absolut ausreichend, bieten eine Beschichtung und einen dünnen Boden. Meist sind sie nicht für Induktion geeignet und die Beschichtung ist sehr empfindlich und gut zu pflegen. Robustere Pfannen bekommst du ab etwa 40 Euro. Hier ist der Boden stark genug, um sich nicht zu verziehen und die Hitze immer gleichmäßig zu verteilen. Professionelle Pfannkuchenpfannen aus Gusseisen zum Beispiel mit einer sehr hochwertigen Verarbeitung kosten etwa 80 Euro. Vor allem Profiköche schwören auf solche Küchenutensilien.

Gibt es Alternativen zur Pfannkuchenpfanne?

Statt der einfachen Pfannkuchenpfanne sind elektrische Varianten auf dem Markt verfügbar. Meist handelt es sich um antihaftbeschichtete Platten, die per Kabel an eine gewöhnliche Steckdose angeschlossen werden. Auch als Crêpes-Maker bezeichnet sind sie hauptsächlich zur Herstellung von sehr dünnen Pfannkuchen vorgesehen. Du musst jedoch ein Gefühl dafür haben, wie viel Teig auf die Platte passt. Gibst du zu viel Teig darauf, läuft er zu beiden Seiten herunter. Die Geräte besitzen einen Temperaturregler und zeigen an, wann die Platte die richtige Temperatur erreicht hat. Dafür ist das Wenden etwas komplizierter.

Die wichtigsten Hersteller von Pfannkuchenpfannen

HerstellerBesonderheiten
Tefal Logo
  • Deutsches Unternehmen
  • Gründung 1956
  • aus Aluguss oder Edelstahl
  • Thermospot für richtige Temperatur
  • Robuste Beschichtung
Skeppshult Logo
  • Schwedische Handarbeit seit 1906
  • aus Gusseisen
  • für offenes Feuer geeignet
  • spezielle Formen (z.B. Herzpfannkuchen)
  • 25 Jahre Garantie
WMF Logo
  • Deutsches Unternehmen
  • Gründung 1853 in Württemberg
  • verschiedene Spezialpfannen
  • robust und langlebig
  • gleichmäßige Wärmeverteilung

Diese vier Unternehmen gehören zu den bekanntesten Herstellern für Pfannkuchenpfannen. Andere Firmen haben ebenso flache Pfannen im Angebot, mit Beschichtung und aus robusten Materialien. Dazu gehören:

  • Maxx Cuisine
  • Fissler
  • Carl Victor
  • Nordic Ware
  • Demeyere

Die drei beliebtesten Pfannkuchenpfannen

Beka Pro Pfannkuchenpfanne

( Rezensionen)
Beka Pro Pfannkuchenpfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 24 cm
  • Material: Aluminium
  • Antihaftversiegelung ohne PFOA
  • zwei Jahre Garantie
  • Gewicht: 599 g
Diese Pfanne überzeugt mit ihrem geringen Gewicht und ihrem kompakten Durchmesser. Weitere Features sind die zuverlässige Antihaftbeschichtung ohne PFOA-Zusätze. Hier kannst du dir sicher sein, dass es auch bei höheren Temperaturen nicht zum Ausgasen kommt. Weitere Vorteile sind die die leichte Reinigung und die unkomplizierte Anwendung. Sogar das Wenden in der Luft funktioniert ganz unkompliziert. Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass die Pfanne für viele große Teller zu klein und für kleine Teller zu groß ist. Wenn du dich dafür interessierst, solltest du vorher nachmessen, ob du die passenden Teller dafür hast.
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Skeppshult Pfannkuchenpfanne mit Holzgriff

( Rezensionen)
Skeppshult Pfannkuchenpfanne mit Holzgriff

Besonderheiten

  • Durchmesser: 23 cm
  • Gewicht: ca. 1 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Material: Gusseisen
  • Holzgriff wärmeisoliert
Die Pfannkuchenpfanne von Skeppshult ist aus Gusseisen gefertigt und damit besonders robust und langlebig. Ein weiterer Vorteil des Materials: sie kann auf allen Herdarten verwendet werden, sogar auf Induktion. Mit ihrem Durchmesser von 23 cm lassen sich Pfannkuchen und andere Gerichte zubereiten. Einfach etwas Butter oder Speiseöl zum Braten mit hinzugeben und schon brennt nichts an. Die gusseiserne Pfanne überzeugt hier mit einer natürlichen Patina. Sie ist vom Hersteller bereits eingebrannt und daher auch für unerfahrene Köche kein Problem.

Kunden beschreiben die Oberfläche als relativ rau und dennoch bleibt bei richtiger Verwendung nichts haften. Zum rustikalen Look der Pfanne gehört der traditionelle Holzgriff. Er ist gleichzeitig wärmeisoliert, damit sich der Griff bei der Verwendung auf der Herdplatte nicht mit aufheizt.

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Tefal Logics Crêpespfanne 25 cm

( Rezensionen)
Tefal Logics Crêpespfanne 25 cm

Besonderheiten

  • Durchmesser: 25 cm
  • Gewicht: 500 g
  • Farbe: Schwarz
  • Material: Aluminium
  • flacher Rand
Tefal bietet dir eine Crêpes-Pfanne mit einer Antihaftversiegelung. Damit gleitet der gebackene Teig förmlich über die Oberfläche. Außerdem ist die Beschichtung sehr robust. Selbst metallische Küchenutensilien dürfen in der Pfanne verwendet werden. Eine praktische Besonderheit ist der rote Thermospot auf dem Boden. Er zeigt die Temperatur an und verändert sich, sobald die richtige Brattemperatur erreicht ist. Der Griff besteht aus Kunststoff und liegt gut in der Hand. Bis 175 °C ist der Griff sogar geeignet für den Backofen. Obwohl sie aus Aluminium besteht, setzt Tefal auf einen stärkeren Durabase-Boden, der für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgt. Der Rand ist schön flach gestaltet und dennoch gelingen auch andere Speisen. So eignet sie sich ebenso für Geflügel, Fisch und Gemüsepfannen. Einziges Manko: auf Induktion kann sie nicht verwendet werden. Kunden geben der Pfanne eine absolute Kaufempfehlung. Allerdings sollte sie stets von Hand gereinigt werden und immer langsam abkühlen, da sich sonst das Material verziehen kann.
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Wichtiges Zubehör für Pfannkuchenpfannen

Schwarze Pfannkuchenpfanne auf TischEin klassisches Zubehör wie bei den Crêpespfannen gibt es hier nicht. Der Teig lässt sich auch mit einer Handbewegung verteilen und schwenken, sodass du weder einen Teigrechen noch einen Teigwender benötigst. Allerdings erleichtert genau dieses Zubehör Anfängern den Einsatz der Pfannkuchenpfanne. Du kannst jedoch auch auf normale Pfannenwender aus Kunststoff oder Holz zurückgreifen, um die Beschichtung nicht zu zerstören. Manche besitzen sogar einen passenden Deckel. Er kommt zwar nicht unbedingt bei der Zubereitung der Pfannkuchen zum Einsatz, ist aber für andere Speisen recht nützlich. Ein sehr praktisches Hilfsmittel ist eine Kelle, die eine perfekte Größe für die benötigte Teigmenge besitzt. Somit musst du den Pfannkuchenteig nicht mühsam portionieren oder abschätzen. Einfach die Kelle befüllen und als Klecks in die Mitte geben.

Pfannkuchen einrühren, backen und wenden

Pfannkuchen lassen sich einfach zubereiten und stellen selbst für unerfahrene Köche kein Problem dar. Der Teig ist schnell eingerührt, die Pfannkuchenpfanne schnell aufgeheizt und im Handumdrehen hast du einen leckeren Nachtisch gezaubert. Mit ein paar wenigen Tipps wollen wir dir das Backen erleichtern. Außerdem geben wir dir noch ein klassisches Rezept direkt zum Ausprobieren.

SchrittHinweise
Schritt 1: drei Zutaten genügenPfannkuchen sind lecker und gleichzeitig praktisch. Im Grunde brauchst du nur drei Zutaten für den Teig, die in fast jedem Haushalt immer vorrätig sind. Mehl, Eier und Milch gehören zur Grundmischung, die sich mit Zucker und Salz noch abschmecken lässt. Außerdem brauchst du etwas Butter oder Fett zum Ausbacken. Erlaubt ist bei den Rezepten, was schmeckt. Entweder nutzt du klassisches Weizenmehl oder eine andere Variante wie Vollkornmehl. Das schmeckt abwechslungsreich und macht satt. Allerdings gilt beim Teig: Geduld haben. Etwa 15 Minuten sollte er nach dem Anrühren quellen.
Schritt 2: Pfanne gut vorheizenNun stellst du die Pfannkuchenpfanne auf den Herd und heizt sie etwas vor. Sie darf jedoch nicht zu heiß werden, da sonst die Pfannkuchen verbrennen bevor sie richtig durchgebacken sind. Am besten stellst du den Herd nach dem Vorheizen auf mittlere Temperatur. Ob du letztlich Butterschmalz oder Pflanzenöl zum backen verwendest, hängt von deinem persönlichen Geschmack ab.
Schritt 3: Teig hineingebenAls nächsten Schritt gibst du den Teig in die Pfanne. Anfangs benötigt man für die richtige Teigmenge etwas Übung. Eine Kelle mit der optimalen Größe kann dir behilflich sein. Ein kurzes Schwenken genügt, um den Teig gleichmäßig zu verteilen. Je nach Rezept oder Geschmack müssen die Pfannkuchen nicht zu dünn werden. Wirft der Teig Blasen, dann ist die Pfanne zu heiß und der Herd muss zurückgedreht werden.
Schritt 4: richtig wendenJetzt kommt der schwierige Teil: das Wenden. Profis genügt eine schwungvolle Handbewegung mit der Pfanne und der Eierkuchen landet auf der zweiten Seite. Fortgeschrittene lösen den Teig am besten mit einem Pfannenwender vorsichtig vom Boden und wenden ihn mit einem Schwung. Wer noch keine Erfahrung hat, lässt ihn auf einen Teller gleiten und dreht ihn dann mit einem zweiten Teller um. Danach einfach wieder in die Pfanne gleiten lassen.
Schritt 5: Servieren und probierenNach ein bis zwei Minuten ist auch die zweite Seite fertig gebacken. Jetzt nimmst du den Pfannkuchen aus der Pfanne und legst ihn auf einen Teller. Serviert werden die Köstlichkeiten mit Obst, Schokolade oder traditionell mit Zucker und Zimt. Auch an Apfelmus oder herzhaften Beilagen schmecken sie 🙂
Ein kleiner Tipp: Pfannkuchen hältst du im Ofen bei etwa 60 Grad warm, bis der komplette Teig aufgebraucht ist. Danach kannst du reste sogar einfrieren, mit Pergamentpapier trennen und später wieder in der Mikrowelle oder einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen.

Grundrezept für einfache Pfannkuchen

Zutaten für 4 Personen

  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 400 ml Milch
  • 2 EL Zucker nach Belieben

Zubereitung

Du rührst zunächst das Mehl und die Milch mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät. Wichtig bei diesem Schritt – es dürfen keine Klümpchen entstehen. Am besten gibst du nicht das komplette Mehl auf einmal in die Milch, sondern fügst es nach und nach hinzu. So bekommst du einfacher einen glatten Teig. Dann kommen die Eier und das Salz dazu. Für eine süße Variante der Pfannkuchen gibst du 2 EL Zucker mit in den Teig und ergänzt ihn mit der abgeriebenen Schale einer unbehandelten Zitrone oder Orange. Natürlich schmecken auch herzhafte Varianten. Hier gibst du dem Teig etwas Schnittlauch oder Schinken hinzu. Sind alle Zutaten vermengt, muss der Teig abgedeckt werden und 30 Minuten quellen. Danach kannst du einfach die Pfannkuchen in der heißen Pfanne ausbacken.

Alternativen zum traditionellen Teig

Natürlich muss es nicht immer der klassische Pfannkuchenteig sein. Es gibt viele andere köstlichen Rezepte, ob herzhaft oder süß. Alle basieren auf dem Grundrezept, sodass du selbst Experimente wagen kannst. Zu einem sehr süßen Pfannkuchenteig passen karamellisierte Bananen und Schokolade. Oder du bestreichst ihn mit etwas Marmelade und servierst ihn zu frischem Obst mit Sahne oder einer Kugel Eis. Schon hast du den perfekten Nachtisch gezaubert. Dir fehlen immer noch die Ideen zum Variieren des Rezepts? Wie wäre es mit folgenden Leckereien:

  • Pfannkuchen mit Süßkirschen
  • Gefüllte Pfannkuchen mit Nektarinen
  • Heidelbeer-Buttermilch-Pfannkuchen
  • Pfannkuchen mit Erdbeeren

Oder du verwendest sie als eine Art Omelett mit einer herzhaften Füllung. Käse, Schinken, Spinat und Paprika eignen sich hier besonders gut. Aber auch Rahmchampions können zu einem herzhaften Pfannkuchenteig gereicht werden.

Videoanleitung: Pfannkuchen in einer schmiedeeisernen Pfanne

Neben der flachen Pfannkuchenpfanne lässt sich der Teig auch in anderen Pfannen zubereiten. Ein Videobeispiel für eine schmiedeeiserne Pfanne haben wir dir herausgesucht. Allerdings benötigt es etwas Übung, richtig damit umzugehen. Hast du den Dreh raus, wirst du viele Jahre Freude an solch einer hochwertigen Pfanne haben und nicht nur Pfannkuchen darin zubereiten.

Pflege und Reinigung der Pfannkuchenpfannen

Pfannkuchenpfannen haben eine Beschichtung und sollten deshalb bei der Reinigung schonend behandelt werden. Die anschließend richtige Pflege trägt zur Langlebigkeit bei. Damit du also viele Jahre Freude an deiner Pfanne hast, musst du einige Tipps berücksichtigen. Die Reinigung erfolgt beispielsweise nur mit warmen Wasser. Die Pfannkuchen sollten sich ohnehin sehr leicht von der Beschichtung lösen lassen. Im Normalfall bleibt nur etwas Öl oder Fett zurück. Das wischt du einfach mit einem Küchentuch aus und stellst sie zurück in den Schrank.

Sind die Reste etwas stärker, gibst du noch warmes Wasser in die Pfannkuchenpfanne und trocknest sie anschließend gut ab. Außerdem muss sie immer abgekühlt sein zur Reinigung. Zu heiße Pfannen verziehen sich, sobald sie mit kaltem Wasser in Berührung kommen. Danach liegen sie nicht mehr plan auf dem Kochfeld auf und verteilen die Wärme nur noch ungleichmäßig. Eine solche Pfanne musst du im schlimmsten Fall entsorgen. Stark angebrannte Reste kannst du auch mit etwas Spülmittel lösen. Gusseisen sollte auf die Art jedoch nicht gereinigt werden. Das Spülmittel greift die Patina an. Die Spülmaschine ist zwar von manchen Herstellern für die Pfannkuchenpfannen erlaubt, Kunden empfehlen aber eine schonende Reinigung per Hand.

Ein Tipp für die Pflege: gusseiserne Pfannen müssen immer gut abgetrocknet werden, da sie sonst Rost ansetzen. Oder du reibst sie mit etwas Öl ein und verteilst es auf dem kompletten Pfannenboden. Danach mit einem Küchentuch wieder auswischen und sie in den Schrank stellen. Öl konserviert die Oberfläche. Deshalb ist es nicht schlimm, wenn selbst nach dem Braten noch etwas Öl zurückbleibt. Die optimale Pflege bei gusseisen beginnt mit dem Einbrennen. Vor dem ersten Gebrauch muss jede Pfanne aus diesem Material eingebrannt werden. Manche Hersteller haben diesen Schritt bereits für dich erledigt.

Ein weiterer wichtiger Punkt in Sachen Pflege ist die Behandlung der Beschichtung. Alugusspfannen mit Antihaftbeschichtung dürfen nicht mit metallischen Küchenhelfern in Berührung kommen. Dein Pfannenwender sollte deshalb aus Holz oder Kunststoff bestehen.

Darauf achten Kunden besonders

Pfannkuchen in Pfanne wendenKunden achten bei der Pfannkuchenpfanne zunächst auf die Größe und auf den Rand. Bei einem Durchmesser von 24 cm lässt sich die Pfanne zwar leicht handhaben, aber die Pfannkuchen sind zu groß für einen kleinen Teller und zu klein für einen großen Teller. In deutlich größeren Pfannen ist das Dosieren des Teigs wieder etwas komplizierter. Wichtig ist den Kunden aber auch eine gute Verarbeitung des Materials. Bei den Modellen aus Gusseisen beschreiben viele Nutzer eine recht raue Oberfläche. Gerade bei diesem Material ist das aber vollkommen in Ordnung. Du musst sie nur richtig einbrennen und pflegen. Damit die sie gut in der Hand liegt, braucht sie einen passenden Griff. Kunststoff wird von einigen Kunden bevorzugt. Ist der Griff zu dick gefertigt, hat man weniger Kontrolle beim Schwenken.

Grundsätzlich besteht die Meinung, dass sich eine etwas höhere Investition in die Pfannkuchen-Pfanne durchaus lohnt. Immerhin bekommst du somit ein hochwertiges Material und einen optimalen Boden. Günstige Modelle haben manchmal eine schlechte Wärmeverteilung. Die Reinigung ist sehr einfach, selbst mit Verzicht auf die Spülmaschine. Willst du die Pfanne nicht nur für Pfannkuchen verwenden, dann darf der Rand nicht zu niedrig ausfallen.

FAQ

FrageAntwort
Wie lange hält eine Pfannkuchenpfanne?
  • Eine Pfanne von guter Qualität hält bis zu 15 Jahre.
  • Eine korrekte Pflege und Reinigung ist wichtig für die Langlebigkeit.
  • Manche Beschichtungen fangen nach 10 Jahren an abzuplatzen.
Gibt es Garantie auf Pfannkuchenpfannen?
  • Die meisten Hersteller gewähren eine Garantie
  • Skeppshult und Le Creuset bieten auf die Gusseisenpfannen über 20 Jahre Garantie.
  • Achte beim Kauf bereits auf Materialschäden.
  • Eine zerkratze Beschichtung ist nicht immer ein Garantiefall.
Muss ich eine zerkratze Pfanne immer wegwerfen?
  • Du musst deine zerkratze Pfanne nicht gleich entsorgen.
  • Kleine Kratzer stören nicht beim Backen. Im schlimmsten Fall hängen die Pfannkuchen mehr an.
  • Gusseiserne Pfannen können bei Beschädigung einfach neu eingebrannt werden.
  • Lösen sich Teile von der Beschichtung größer als 1 cm, ist die Pfanne eher wegzuwerfen.
  • Es besteht keine Gefahr für die Gesundheit.

Fazit

Pfannkuchenpfannen sind flach, robust und dürfen in keinem Haushalt fehlen. Du bekommst eine Auswahl an langlebigen Materialien und eine hochwertige Beschichtung in der Pfanne. So erleichtert sich das Wenden und die Reinigung. Ob groß oder klein – hier wirst du mit Sicherheit auch eine Pfanne für dich und deinen Herd finden. Die köstlichen Pfannkuchen schmecken dann entweder süß oder herzhaft gebacken. Lass deinen Ideen freien Lauf und werde zum neuen Pfannkuchenprofi in deiner Küche. Mit der richtigen Pfannkuchenpfanne macht die Zubereitung gleich doppelt so viel Spaß und ist deutlich einfacher. Hast du schon Lust bekommen? Dann hab viel Spaß und lass dir deine Kreationen schmecken.

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