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Die Pizzapfanne – der mediterrane Genuss für Zuhause und unterwegs

Pizzapfanne Du genießt gerne Pizza und andere leckere Pfannengerichte, willst dabei aber nicht an deine Küche gebunden sein? Dann ist eine Pizzapfanne genau das Richtige für dich. Dabei handelt es sich um einen echten Allrounder, mit dem du die verschiedensten Gerichte zubereiten kannst. Alles, was du dafür benötigst, ist eine Steckdose und schon kann es losgehen.
Pfannen.org
  • platzsparend
  • vielseitig einsetzbar
  • großes Fassungsvermögen
  • gut zum Campen geeignet

Pizzapfanne Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Gusseisen, Elektrisch, Vorteile, Reinigen

Zwei fertige Pizzen in PfanneDu veranstaltest gerne Partys und servierst mit Vorliebe leckere Snacks? Oder gehst du gerne zelten, willst aber auch mal etwas anderes essen als immer nur Bratwürste und Steaks? Dann ist eine Pizzapfanne genau das Richtige für dich. Damit ist nämlich nicht nur Pizza kein Problem. Auch Omeletts, Gemüse und vieles mehr lassen sich damit lecker zubereiten. Lediglich ein Stromanschluss ist notwendig und schon kann es losgehen.

Die verschiedenen Einsatzbereiche von Pizzapfannen

Einer der großen Vorteile von Pizzapfannen besteht in ihren vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Beliebt sind sie zunächst einmal beim Campen. Damit kannst du Pizza nämlich nicht nur schnell und einfach zubereiten, du kannst sie auch über einen längeren Zeitraum warmhalten. Das gilt natürlich auch für andere leckere Gerichte. Damit ist die Elektropfanne optimal geeignet, wenn du Speisen und kleine Snacks auf Partys servieren willst. Wichtig ist dabei lediglich, dass der Rand ausreichend hoch ist.

Wusstest du übrigens, dass man die Pizzapfanne auch Elektro- bzw. Multipfanne nennt? Das hat nämlich seinen guten Grund. Damit kann man nicht nur Pizza, Flammkuchen und Pizza-Pfannkuchen backen. Es ist auch möglich, Fleisch scharf anzubraten, zu dünsten, zu frittieren und zu grillen. Selbst das Kochen von Pudding ist mit einer Pizzapfanne kein Problem. Hierbei profitierst du vor allem von dem großen Durchmesser vieler Modelle. Damit bekommst du auch viele Gäste problemlos satt – und das ohne großen Pizzaofen.

Die Einsatzbereiche von Pizzapfannen im Überblick:

  • Camping
  • Küche
  • Partys
  • Grillabende

Immer die nötige Leistung zur Verfügung haben

Kommen wir zur Funktionsweise der Pizzapfanne. Am einfachsten kannst du sie dir als Mischung aus Elektrogrill und Bratpfanne vorstellen. Das bedeutet, du brauchst keine externe Wärmequelle, um sie zu betreiben. Außerdem sind viele Pfannen gleich mit einem Grillrost und einem Deckel ausgestattet. Dadurch ist es kein Problem, auch mal Tiefkühlpizza zuzubereiten. Du musst nicht erst den Backofen einschalten.

Die Steuerung ist dabei ganz einfach. Du legst das Gargut hinein und stellst die Pizzapfanne über die integrierte Steuerungseinheit auf die gewünschte Leistungsstufe ein. Wie heiß es sein muss, hängt davon ab, welche Gerichte du zubereiten willst. Willst du beispielsweise Fleisch scharf anbraten, dann stellst du die Pfanne direkt auf der höchsten Stufe ein. Wenn du hingegen Speisen über einen längeren Zeitraum warm aufbewahren oder servieren willst, reduzierst du die Leistung auf eine niedrigere Stufe. Bei hochwertigen Modellen ist es in der Regel kein Problem, sie stufenlos zu verstellen.

Bei den meisten Ausführungen sind die Heizelemente direkt in den Pfannenboden integriert. Wie hoch dabei die Heizleistung ausfällt, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Viele hochwertige Modelle kommen mit ihren Heizspiralen auf satte 400°C. Das hat den Vorteil, dass du noch kurze Zeit bei gleicher Hitze weitergaren kannst, auch wenn der Strom abgezogen wurde.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • Größeres Volumen als herkömmliche Pfannen
  • Sehr gut für große Portionen geeignet
  • vielfältig einsetzbar
  • einfach und unkompliziert auch größere Portionen möglich
  • platzsparender Aufbau
  • individuelle stufenlose Regulierung der Temperatur möglich
  • hoher Pfannenrand
  • Stromverbrauch vergleichsweise hoch
  • bei einigen Pfannen Hitzeverteilung nicht gleichmäßig
  • Standfüße bei preiswerten Ausführungen oft schmal und wenig robust

Darauf musst du bei der Auswahl einer Pizzapfanne achten

Schwarze Pizzapfanne mit PizzaWenn du gerade nach einer Elektropfanne zum Zubereiten von Pizza und anderen leckeren Gerichten suchst, bist du hier genau richtig. Im Folgenden haben wir dir alle wichtigen Auswahlkriterien zusammengefasst.

Die Leistung der Pizzapfanne

Pizzapfannen bekommst du in ganz unterschiedlichen Leistungsstufen. Wichtig ist hier vor allem die Frage, welche Speisen du in welcher Menge zubereiten willst. Auch die Zeit spielt eine Rolle. Deshalb solltest du vor allem auf Partys immer ein etwas leistungsstärkeres und größeres Modell nutzen. 1.500 Watt können es hier schon sein. Damit bist du in den meisten Fällen gut ausgestattet. Soll es doch einmal etwas mehr sein, entscheidest du dich für ein Modell mit 2.000 Watt.

Form und Größe der Pizzapfanne

Vor allem bei Partys ist es immer empfehlenswert, ein etwas größeres Modell zu nutzen. So werden auch dann alle satt, wenn du mal mehr als 10 Gäste eingeladen ist. Als Durchmesser empfehlen sich hier 55 bis 60 cm. Da kannst du problemlos auch mal eine größere Pizza zubereiten. Sehr beliebt sind beispielsweise die Modelle von Clatronics, Bartscher und Ellrona. Aufgrund ihrer Größe eignen sie sich eher für den Einsatz auf Partys und in der Küche. Beim Zelten solltest du eher zu einer kleineren Ausführung greifen, die du leichter verstauen kannst. Ein Durchmesser von 30 cm ist hier in der Regel absolut ausreichend. So hast du außerdem den Vorteil, dass die Pfanne deutlich leichter ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Form. Pizzapfannen gibt es nämlich nicht nur in runden, sondern auch in quadratischen und rechteckigen Formen. Hier kommt es vor allem darauf an, welche Gerichte du neben herkömmlichen Pizza gern zubereitest. Sol es z.B. ab und an ein leckeres Steak sein oder genießt du deine Pizza lieber quadratisch? Dann ist eine entsprechend geformte Pizzapfanne das Richtige für dich.

Bereitest du aber auch oft Gemüse und andere kleinteilige Speisen zu, wählst du eher eine runde Form. So kann sich das Gargut am besten verteilen. Wenn du deine Speisen außerdem besonders stilvoll servieren willst, findest du außerdem noch viele Ausführungen in verschiedenen Farben.

Verschiedene Materialien

Neben der Größe und der Leistung ist die Materialauswahl die entscheidende Variable beim Kauf einer Pizzapfanne. Sie hat einen großen Einfluss auf die Brateigenschaften, den Energieverbrauch, den Geschmack und natürlich auch auf den Preis. Die wichtigsten Informationen findest du hier.

MaterialHinweise
AluminiumAluminium ist das richtige Material für dich, wenn du deine Pizzapfanne unterwegs beim Campen einsetzen willst. Es ist nämlich besonders leicht und hat eine sehr gute Leitfähigkeit. Dadurch wird die Wärme sehr gut transportiert. Das dauert allerdings auch eine Weile. Auch zum Servieren eignen sich Aluminiumpfannen gut, weil sie die Wärme nicht so schnell abgeben.

Ein weiterer Vorteil von Aluminiumpfannen besteht darin, dass sie oft mit einer Beschichtung versehen sind. So ist es auch kein Problem, leichte und empfindliche Speisen in der Pizzapfanne zuzubereiten. Wenn du ein Fan von Omeletts, Fisch oder Pfannkuchen bist, kannst du also aufatmen. Bei den Beschichtungen unterscheidet man hauptsächlich zwei verschiedene Ausführungen, PTFE und Keramik. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. So ist PTFE zwar besonders pflegeleicht und robust, neigt bei Temperaturen von über 400°C aber zum Ausgasen. Bei Pfannen aus Keramik hast du dieses Problem nicht. Allerdings ist es auch anspruchsvoller in der Pflege. Hier kann es schnell mal einen Sprung oder Kratzer geben, wenn du nicht vorsichtig damit bist.

Wenn du eine Pfanne aus Aluguss verwendest, hast du den Vorteil, dass hier praktisch keine Verzugsgefahr gegeben ist. In der Regel gibt es eine kratzfeste Beschichtung aus Keramik. Da die sich nicht nur innen, sondern auch außen befindet, ist die Pfanne besonders leicht zu reinigen.

EdelstahlWenn du gerne Steaks und andere Speisen scharf anbrätst, nimmst du am besten eine Pfanne aus unbeschichtetem Edelstahl. Damit kannst du schnell hohe Temperaturen erzeugen. Gleichzeitig sind die Pfannen sehr robust, sodass du viele Jahre deine Freude daran hast. Beachte aber, dass Edelstahl eher etwas für erfahrene Köche ist. Hier kann es nämlich schnell einmal passieren, dass dir durch den schnellen Hitzetransport etwas anbrennt. Vergiss außerdem nie, ausreichend Öl bzw. Fett einzufüllen.

Am besten sind Edelstahlpfannen, die aus mehreren Schichten aufgebaut sind. Meistens kommen hier z.B. noch Aluminium und Kupfer zum Einsatz. So lassen sich die Eigenschaften des Stahls verbessern. Edelstahl speichert die Wärme nämlich gut, aber leitet sie nicht optimal weiter. Mit einem Boden aus Kupfer oder Aluminium kannst du diesen Nachteil einfach ausgleichen. Sehr gut ist außerdem immer eine Beschichtung aus Keramik. Sie hat sehr gute Antihafteigenschaften und ist sehr hitzebeständig. Außerdem ist sie pflegeleicht. Hier reicht Auswischen völlig aus.

Manche Menschen leiden unter einer Nickelallergie. Wenn du dazugehörst, solltest du bei Edelstahl ohne Beschichtung aufpassen. Sie können nämlich Nickel an den Körper abgeben. Darüber hinaus sind Pfannen aus Edelstahl aber immer eine gute Wahl, wenn es darum geht, schonend zu braten.

GusseisenEin weiteres Material, aus dem Pizzapfannen gerne hergestellt werden, ist Gusseisen. Es zeichnet sich durch seine sehr gute Wärmeübertragung aus, weshalb es hervorragend zum scharfen Anbraten geeignet ist. Doch auch zum Servieren können Gusseisenpfannen genutzt werden. Sie speichern die Wärme nämlich auch lange und geben sie nur langsam wieder ab. Damit kann man Speisen problemlos über einen längeren Zeitraum warmhalten. Ihre Dicke hat allerdings auch zur Folge, dass das Erhitzen etwas länger dauert.

Ein weiterer kleiner Nachteil der Gusseisenpfannen besteht darin, dass sie pflegeintensiver sind als die anderen Ausführungen. Das fängt damit an, dass die Pfannen eingebrannt werde müssen. Nur so entfalten Sie Ihre sehr guten Eigenschaften wie ihre natürliche Patina und die damit verbundenen Antihafteigenschaften. Das ist auch der Grund dafür, weshalb man Gusseisenpfannen nicht in der Spülmaschine reinigen sollte.

Sehr beliebt sind Gusseisenpfannen beispielsweise bei Freunden von Bratkartoffeln. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sich während des Bratvorgangs immer ein wenig Fett in der Pfanne sammelt. Das gibt dann beim nächsten Braten seine Röstaromen ab. Dadurch entstehen ganz besondere leckere Gerichte.

Beschichtungen

Viele Pfannen sind mit einer Beschichtung erhältlich. Eine Beschichtung bietet dir den Vorteil, dass du deine Pfanne damit leichter reinigen kannst. Reste brennen hier nicht so schnell an und setzen sich nicht am Boden fest. Zur Reinigung genügt es in der Regel, wenn du die Pfanne mit warmem Wasser auswischt. Spülmittel brauchst du dafür in der Regel nicht.

Meistens bestehen Antihaftbeschichtungen aus Teflon oder Keramik. Teflon ist besonders leicht und widerstandsfähig. Da ist es in der Regel auch kein Problem, wenn mal ein paar Kratzer vom harten Pfannenbesteck verursacht werden. Beachte aber, dass es sich bei Teflon (PTFE) um eine Kunststoffverbindung handelt.

Bei zu hohen Temperaturen kann sie ausgasen. Deshalb sollten Pfannen mit Teflon-Beschichtung niemals auf mehr als 260°C erhitzt werden. Andernfalls können gesundheitsschädliche Dämpfe austreten.

Besondere Features

Pizzapfannen sind mit einer Reihe verschiedener Extras erhältlich. Damit ist es möglich, viele leckere Gerichte wie türkische Pizza, Wraps oder Pan Pizza zuzubereiten, ganz so, wie es Profiköche wie Jamie Oliver tun. Die wichtigsten davon sehen wir uns hier einmal genauer an:

FeatureVorteile
Thermostat
  • Temperatur lässt sich manuell regeln
  • vor allem stufenlos verstellbare Ausführungen zu empfehlen
  • Höchsttemperaturen von bis zu 240°C
Deckel aus Glas
  • Garzustand lässt sich jederzeit überprüfen
  • kein Entweichen von Wärme -> effektivere Nutzung
  • bruchsicherer und feuerfester Deckel
  • zuverlässige Ausführungen mit Dampfventil und Abzugsöffnung für Wasserdampf
Griffe
  • Wichtig für zuverlässigen Hitzeschutz
  • am besten Cool-Touch-Griffe mit wärmeisolierender Wirkung
  • Spritzschutz zum Schutz der Hände vor spritzendem Öl
zerlegbare Pfannen
  • vorteilhaft, da Reinigung wesentlich vereinfacht wird
  • Zwischenräume lassen sich leichter reinigen
mehrteilige Kammern
  • mit verschiedenen Einsätzen lassen sich verschiedene Speisen separat in unterschiedlichen Kammern braten

Ersatzteile

Salamipizza in PizzapfanneWelche Ersatzteile du je nach Bedarf für deine Pizzapfanne brauchst, ist modellabhängig. Es gibt aber Teile, die bei den meisten Ausführungen öfter ausgetauscht werden müssen. Hier ist vor allem die Kabelverbindung zu nennen. Nach einer Weile treten hier gern einmal Brüche auf. Es empfiehlt sich deshalb vor dem Kauf immer, beim Hersteller nachzufragen, ob er im Falle eines Defekts schnell und unkompliziert Ersatz bietet. Auch die Griffe und Standfüße können mit der Zeit Beschädigungen aufweisen. Informiere dich deshalb auch hier vor dem Kauf, wie du im Defektfall Ersatz bekommen kannst.

Wie viel kostet eine gute Pizzapfanne?

Bei Pizzapfannen findest du eine große Auswahl an Modellen im gesamten Preisspektrum. Wesentlicher Kostenfaktor ist hier die Materialauswahl. So sind beispielsweise Pfannen aus Edelstahl und Gusseisen häufig teurer als Modelle aus Aluminium. Auch evtl. vorhandene Beschichtungen müssen beim Preis berücksichtigt werden.

Wenn du nach einem ordentlichen günstigen Modell suchst, solltest du etwa 40 – 50 Euro einplanen. Hier kannst du dir schon sicher sein, dass du Qualität geboten bekommst, mit der du lange arbeiten kannst und für die du nicht zu viel bezahlst. Wenn du ein Gerät der gehobenen Klasse suchst, musst du zwischen 150 und 200 Euro einplanen. Hier bekommst du aber auch eine große Auswahl an unbeschichteten Modellen, die eine eigene Patina ansetzen und dadurch ein ganz besonderes Röst-Aroma entfalten.

Im Zusammenhang mit dem Preis solltest du immer auch auf die Garantie achten. Bei hochwertigen Herstellern bekommst du teilweise 10 Jahre und mehr. Grundsätzlich kann eine Pizzapfanne bei pfleglicher Behandlung auch durchaus so alt werden. Bedenke aber, dass elektrische Teile enthalten sind. Vor allem Kabel sind davon betroffen. Hier treten nach einer Weile gerne mal Brüche auf.

Die wichtigsten Hersteller von Pizzaöfen

HerstellerBesonderheiten
Beem Logo
  • seit über 40 Jahren Hersteller von hochwertigen Haushaltsgeräten
  • hochwertige mehrlagige Beschichtungen
  • viele Extras wie Glasdeckel mit Edelstahleinfassung und Dampfauslassöffnungen
  • Temperaturregler mit mehreren Leistungsstufen
  • bunte und elegante schwarze Ausführungen
Roland Logo
  • viele Pizzapfannen mit großen Durchmesser
  • Glasdeckel mit hohem Widerstand
  • viele Extras wie Isoliergriffe, Kontrollleuchten und antihaftbeschichtete Bratflächen
  • Viele Modelle mit Leistungen ab 1.500 Watt
Schäfer Logo
  • große Auswahl an XXL-Keramik-Pizzapfannen
  • widerstandsfähige feuerfeste und bruchsichere Glasdeckel
  • elegante schwarz-silberne Optik
  • PFOA-freie Keramikbeschichtungen
  • verschiedene Farben erhältlich

Natürlich gibt es noch viele weitere Hersteller, bei denen du hochwertige Pizzapfannen bekommst. Ein paar davon haben wir dir an dieser Stelle noch einmal aufgelistet:

  • Kochmaster
  • Tristar
  • Severin
  • Zellerfeld
  • Clatronic

Die beliebtesten Produkte

Schäfer Elektropfanne

( Rezensionen)
Schäfer Elektropfanne

Besonderheiten

  • Maße: 42 x 42 x 13 cm
  • Gewicht: 4 kg
  • Leistung: 1.500 Watt
  • mit Glasdeckel ausgestattet
Wenn du hochwertige Technik zum günstigen Preis suchst, solltest du dir die Elektropfanne von Schäfer etwas genauer ansehen. Hier bekommst du für wenig Geld einen vielfältig einsetzbaren Alltagsbegleiter, mit dem du immer bestens vorbereitet bist. Nachteilig wird allerdings von manchen Nutzern angemerkt, dass die Griffe öfter nachgezogen werden müssen, da sie sich lockern. Auch für Pizza ist sie wegen der Wölbung auf dem Boden nicht ganz optimal geeignet. Wer darauf aber verzichten kann, bekommt hier einen preisgünstigen, vielseitigen Küchenhelfer.
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Sandford Ameritalian Pizzapfanne mit Henkel

( Rezensionen)
Sandford Ameritalian Pizzapfanne mit Henkel

Besonderheiten

  • Durchmesser: 35 cm
  • Material: Gusseisen
  • kleiner Pfannenrand für besonders dünnen fluffigen Teig
  • zwei stabile Griffe
Bei diesem Modell handelt es sich um eine klassische Pizzapfanne, die vor allem mit ihrer dünnen Form punktet. Hier werden Pizzen einfach nur lecker, luftig und leicht. Doch auch viele andere Highlights wie Crêpes und Omelettes entstehen hier mit spielerischer Leichtigkeit. Nutzer schätzen bei dieser Pfanne vor allem die Pflegeleichtigkeit, die Robustheit und das kompakte urige Design.
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Tristar Party-Pfanne

( Rezensionen)
Tristar Party-Pfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 40 cm
  • Gewicht: 3 kg
  • Leistung: 1.500 W
  • Dampfaustrittslöcher
  • Antihaftbeschichtung
  • Abnehmbare Thermostate
Die Tristar Party-Pfanne wird gerne bei Grillpartys verwendet. Hier wird von Nutzern betont, dass sie sich nicht nur zum effizienten Braten, sondern auch zum Warmhalten von Gemüse und Fleisch geeignet ist. Wenn du also gerne im Wohnmobil unterwegs bist, ist diese Pfanne definitiv eine Überlegung wert. Das liegt vor allem an der Pflegeleichtigkeit. Du musst sie lediglich mit Küchenpapier ausreiben und schon ist sie wieder sauber. Auch den Glasdeckel kannst du ganz unkompliziert ausspülen.

Bemängelt wurde von einigen Kunden lediglich, dass kein kleines Rezeptbuch im Lieferumfang enthalten war, in dem man ablesen kann, auf welche Leistungsstufe man die Pfanne bei welchen Gerichten einstellen muss.

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Guven SBS Elektrische Pizzapfanne

( Rezensionen)
Guven SBS Elektrische Pizzapfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 42 cm
  • Tiefe: 9 cm
  • Bratfläche mit Antihaftbeschichtung
  • Glasdeckel mit hohem Widerstand
  • stufenlose Temperatureinstellung
  • Leistung: 1.500 Watt
Mit dieser Pfanne sind viele Nutzer rundum zufrieden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre Haltbarkeit, ihre Leistung, ihre Kompaktheit und ihre Flexibilität aus. Damit bist du nämlich keinesfalls nur auf die Zubereitung von Pizza beschränkt. Auch Paella, Huhn und viele andere Gerichte sind hier kein Problem. Es wird lediglich darauf hingewiesen, dass man die Pfanne lieber immer auf etwas niedrigerer Stufe einstellt. Die Hitzeentwicklung ist hier nämlich deutlich höher als bei vergleichbaren Pfannen. Auch wird darauf hingewiesen, den Stecker besonders vorsichtig einzuführen. Hier kann es sonst schnell zu verbogenen Kontakten kommen.

Fazit: Bei Guven bekommst du einen zuverlässigen Allrounder, mit dem Schmoren, Backen und Garen kein Problem sind. Da die Temperatur besonders lange gehalten wird, ist es hier auch kein Problem, die Pfanne zum Servieren von Speisen zu verwenden. Damit bist du auf jeder Party bestens ausgestattet.

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So hältst du deine Pizzapfanne sauber

Ein großer Vorteil der meisten Pizzapfannen besteht darin, dass sie sehr einfach zu reinigen sind. Dank der Beschichtung genügt es in der Regel, sie mit warmem Wasser und mildem Reiniger auszuspülen und anschließend mit einem weichen Spüllappen oder Küchenkrepp auszuwischen. Bei kleineren Verschmutzungen und unbeschichteten Pfannen ist es meistens auch kein Problem, sie trocken mit Papier auszuwischen. Vergewissere dich jedoch vorher, dass sie sich richtig abgekühlt hat.

Bei unbeschichteten Pfannen solltest du außerdem auf die Spülmaschine verzichten. Hier bildet sich nämlich mit der Zeit eine natürliche Patina, die einerseits als Antihaftbeschichtung fungiert, andererseits aber den Speisen zusätzlich Röstaromen vom letzten Bratvorgang verleiht. Aus diesem Grund solltest du hier auch generell auf aggressive Reiniger verzichten. Grundsätzlich sind die aber ohnehin nicht notwendig, da durch die Antihaftbeschichtung keine Reste anhaften.

Noch ein kleiner Tipp zur Entsorgung deiner Pizzapfanne:

Da es sich bei der Pizzapfanne um ein elektrisches Gerät handelt, kannst du sie nicht ganz so einfach entsorgen wie herkömmliche Modelle. Das hängt mit dem 2005 in Kraft getretenen Elektro- und Elektronikgerätegesetz zusammen. Demnach darfst du elektrische Geräte nicht im Hausmüll entsorgen. Stattdessen gibst du sie bei zertifizierten Rücknahme- und Sammelstellen zurück. Wo sich solche Stellen befinden, kannst du ganz leicht online herausfinden. Manche Hersteller bieten dir darüber hinaus den Service an, deine defekten Pfannen einfach zurückzunehmen. Mitunter ist damit sogar ein Rabatt für eine neue verbunden. Informiere dich diesbezüglich einfach beim Hersteller.

So bereitest du die Pizza in der Pfanne zu

Pizza in PizzapfanneKaufst du dir gerade deine erste Pizzapfanne, erklären wir dir an dieser Stelle noch einmal kurz, worauf es bei der Zubereitung der Pizza ankommt. Eigentlich ist das Ganze ganz einfach. Zunächst einmal schließt du die Pfanne an den Strom an und stellst sie an einer Stelle mit ausreichend Platz auf. Auf welcher Leistungsstufe du sie einstellen musst, ist von Modell zu Modell verschieden. Hier musst du einfach erstmal ausprobieren. Fang einfach auf der mittleren Leistungsstufe an und stoppe die Zeit, bis die Pizza durch ist. In der Regel sollten das um die 20 Minuten sein. Wenn es länger dauert, wählst du beim nächsten Mal einfach eine höhere Stufe.

Je nach Modell hast du außerdem einen Gittereinsatz, den du in die Pfanne einlegst. Hierauf platzierst du die Pizza. Wenn kein Gitter enthalten ist, legst du sie direkt auf den Pfannenboden. Das funktioniert sowohl mit Tiefkühlpizzas als auch mit selbstgebackenen. Anschließend legst du nur noch den Deckel auf. So stellst du sicher, dass weniger Energie entweicht und die Pizza schneller schön kross und saftig ist.

Die häufigsten Probleme, über die Nutzer berichten

Küchengeräte gibt es in einer großen Auswahl. Ein Problem besteht dabei oft darin, dass man viele Informationen zwar in den Produktdatenblättern findet, dass sich kleine Fehler aber oft erst nach längerem Gebrauch zeigen. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf immer auch mit Nutzererfahrungen beschäftigen. Online findest du viele Testberichte und Foren, in denen Nutzer ihre Erfahrungen austauschen. Auch in Kundenbewertungen auf Online-Plattformen wie Amazon solltest du immer genauer hinsehen.

Probleme gibt es bei den Pfannen des unteren Preissegments vor allem bei der Zuverlässigkeit. Hier werden bei den ersten Bratvorgängen noch gute Ergebnisse erreicht, mit der Zeit lassen die aber nach. So kann es beispielsweise passieren, dass die Heizstäbe, die sich im Inneren der Pfanne befinden, mit der Zeit Spuren in der Beschichtung hinterlassen und sie beschädigen. Dadurch lassen die Antihafteigenschaften der Pfanne nach und die Speisen brennen an. Auch kann es passieren, dass sich mit der Zeit schwarze Krusten auf der Heizspirale bilden. Das führt dann wiederum dazu, dass die Wärme nicht mehr optimal übertragen wird und die Pfanne deutlich länger zum Aufheizen braucht. Das geht dann auch noch mit einem höheren Energieverbrauch einher. Bei solchen Problemen handelt es sich aber auch oft um Einzelfälle. Sieh dir deshalb an, wie hoch die Bewertungen durchschnittlich sind. Wenn einzelne Bewertungen deutlich niedriger als der Durchschnitt sind, kann es auch einfach sein, dass der Käufer ein mangelhaftes Gerät erwischt hat, das sich leicht umtauschen lässt.

Ein weiterer Aspekt, der oft für Frustration sorgt, ist die Höhe der Pfanne. Oft wird sie nämlich nicht vom Rand zum Boden angegeben, sondern vom höchsten Punkt des Deckels. Somit ist die angegebene Höhe deutlich höher als die, die eigentlich zur Verfügung steht.

Zu guter Letzt solltest du dir auch die Thermostatleistung genau ansehen. Niedrige Hitze bedeutet nämlich nicht immer einfach nur, dass eine niedrige Temperatur eingestellt wird. Bei manchen Geräten ist es auch so, dass die Heizspirale in kurzen Abständen immer wieder an- und abgeschaltet wird. Das kann vor allem bei empfindlichen Speisen zum Problem werden.

Fazit

Sicher, eine Pizzapfanne ist kein Ersatz für einen klassischen Backofen, sie ist ab in jedem Fall eine gute Alternative. Du bist damit deutlich flexibler und sparst zudem noch Energie. Eine Pizzapfanne kann nämlich nicht nur Pizza und viele andere Speisen schnell und einfach zubereiten, sie hat außerdem noch einen deutlich geringeren Energieverbrauch als ein Backofen.

Ein weiterer Vorteil der Pizzapfanne besteht darin, dass du Speisen damit über einen längeren Zeitraum warmhalten und ganz einfach servieren kannst. Damit bist du auch auf Partys immer bestens ausgestattet.

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