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Die Teflonpfanne – hier haftet garantiert nichts an

Teflonpfanne Du arbeitest gern in der Küche und liebst es, neue Rezepte auszuprobieren? Dann brauchst du eine Pfanne, die all deinen Ansprüchen genügt. Dabei kommt es nicht nur auf eine gute Wärmeverteilung, sondern auch auf die Pflegeleichtigkeit an. Eine Pfanne, die du dir deshalb einmal genauer ansehen solltest, ist die Teflonpfanne. Sie vereint viele praktische Vorteile in einem stilvollen und robusten Gehäuse.
Pfannen.org
  • kein lästiges Anhaften
  • pflegeleicht
  • robust
  • vielseitig einsetzbar

Teflonpfanne Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Vorteile, Reinigen & Pflegen, Spülmaschine, Giftig?, Entsorgen

Zutaten für Gericht in Teflonpfanne Teflonpfannen sind vielen Küchenfreunden ein Begriff. Was dabei aber oft übersehen wird: Teflon ist keine Materialbezeichnung, sondern ein Markenname. Es handelt sich dabei um eine Produktlinie der Firma Dupont, die sich durch ihre Beschichtung aus polymeren Tetrafluorethylen (PTFE) auszeichnet. Dabei handelt es sich um eine wachsartige Substanz, die sich durch ihre starke Beständigkeit gegen die meisten Lösungsmittel und Chemikalien auszeichnet. Für dich bedeutet das beim Braten in erster Linie eins: du hast einen deutlich geringeren Reinigungsaufwand. Hier klebt absolut nichts an.

Fun-Fact: Warum haftet Teflon eigentlich in der Bratpfanne?

Wenn eine Pfanne, die nicht beschichtet ist, nicht richtig verwendet wurde, kann es schnell passieren, dass Spiegeleier ankleben. Das liegt daran, dass das Ei eine Bindung mit der Pfanne eingeht. Bei einer Teflon-Beschichtung entstehen keine Bindungen. Die Frage, die sich dabei ergibt, ist die, wie Teflon überhaupt an der Pfanne haftet.

Die physikalische Grundlage der Teflon-Verbindung sind die Van-der-Waals-Kräfte. Sie werden nutzbar gemacht, indem zuerst der Pfannenboden aufgeraut und anschließend ein sogenannter Primer aufgetragen wird, der sich in flüssiger Form auf die Pfanne legt. Ist er getrocknet, wird eine zweite Schicht aufgetragen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus PTFE und PFA. Das ist dann die Grundlage, auf der letztendlich das PTFE aufgetragen wird. Insgesamt gibt es also über der Pfanne selbst drei Schichten, eine verstärkte Grundierung, eine verstärkte Mittelschicht und eine Oberflächenschicht.

Diese Kombination wird anschließend gebacken, sodass sie an der Pfanne hält. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Van-der-Waals-Kräfte grundsätzlich ziemlich stark sind, sich aber mit verhältnismäßigem Aufwand lösen lassen. Das passiert in der Regel, wenn die Pfanne schon länger im Gebrauch ist.

Für welche Speisen sind Teflonpfannen geeignet?

Teflonpfannen kommen vor allem bei solchen Speisen zum Einsatz, die sonst gerne einmal auf dem Boden der Pfanne anhaften. Einige davon kennst du bestimmt: Spiegeleier, Fisch und Meeresfrüchte. Doch auch für Steaks sind sie gut geeignet, auch wenn man oft eine andere Meinung hört. Die für die knusprige Kruste der Steaks verantwortliche Maillard-Reaktion findet nämlich bereits bei den Temperaturen statt, die auch in einer Teflonpfanne erreicht werden. Da ist es kein Wunder, dass viele Starköche wie Gordon Ramsey auf diese Pfannenart setzen.

Wie lange hält eine Teflonpfanne?

Wie lange deine Teflonpfanne hält, hängt vor allem davon ab, wie du sie behandelst. Oftmals wird die Haltbarkeit der Beschichtung durch falsche Behandlung reduzierst. Bei guter Behandlung halten die Pfannen aber problemlos 10 Jahre und mehr. Darüber hinaus geben viele Hersteller auch eine Garantie. Bei Tefal sind es beispielsweise zwei Jahre. Bei WMF bekommst du sogar gleich fünf Jahre Garantie.

Sind sie giftig?

Über diese Frage wird unter Köchen immer wieder leidenschaftlich diskutiert. Grundsätzlich kann man sagen, dass Teflonpfannen bis 202°C absolut ungefährlich sind. Bei höheren Temperaturen kann es aber zum Ausgasen kommen. Sehr stark tritt dieser Effekt ab 260°C auf.

Deshalb solltest du vor allem dann vorsichtig sein, wenn du Teflonpfannen auf Induktionsherden verwendest. Sie werden hier nämlich deutlich schneller heiß als auf Gas- oder Elektroherden.

Bei normalen Temperaturen sind sie allerdings absolut ungefährlich.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • sehr gute Antihafteigenschaften
  • unkompliziert zu reinigen
  • robuste Beschichtung
  • ab 260°C besteht die Gefahr des Ausgasens
  • mit der Zeit löst sich Beschichtung aus

Die richtige Teflonpfanne für jeden Bedarf finden – so einfach geht‘s

Wenn du gerade auf der Suche nach einer neuen Teflonpfanne bist, haben wir hier alle Tipps, die du für die richtige Auswahl brauchst.

Die Form

Anders als bei anderen Pfannenarten gibt es bei den Teflonpfannen keine große Auswahl. Hier gibt es ausschließlich runde Formen. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sie eher nicht zum Braten von Steaks genutzt werden. Hier sind eher Speisen geeignet, die bei geringeren Temperaturen gebraten werden und die schnell ankleben. Die meisten Modelle sind entsprechend rund.

Die Größe

Teflonpfannen findest du in einer umfangreichen Größenauswahl. Hier kommt es vor allem darauf an, in welchen Größenordnungen du Gerichte zubereitest. Die kleineren Ausführungen haben einen Durchmesser von 20 – 24 cm. Die sind für einen 1 – 2-Personen-Haushalt in der Regel absolut ausreichend. Wenn du öfter für größere Mengen kochst, sollte es schon ein etwas größeres Modell mit 28 cm sein. Bedenke allerdings auch, dass eine größere Pfanne immer auch mehr Gewicht mit sich bringt. Hier brauchst du immer auch ein wenig Kraft im Arm. Außerdem ist immer etwas mehr Platz im Küchenschrank erforderlich.

Für welche Herde sind Teflonpfannen geeignet?

Mann gießt Öl in TeflonpfanneGrundsätzlich sind Teflonpfannen für alle Herdarten geeignet. Ganz egal, ob du einen Ceran- oder Elektroherd hast. Auch im Backofen können sie verwendet werden, wenn die Temperatur nicht überschritten wird und der Stiel abgenommen werden kann. Problematisch kann es aber beispielsweise bei Induktionsherden werden, die mit Boost-Funktionen ausgestattet sind. Hier kann es schnell passieren, dass eine Temperatur von über 260°C erreicht wird. Bei solchen hohen Temperaturen passiert es schnell, dass die Beschichtungen ausgasen, wobei giftige Dämpfe entstehen können. Am besten sind sie für Ceran- und Gaskochfelder geeignet. Hier kannst du auch bei niedrigeren Temperaturen mit optimalen Ergebnissen braten und kochen.

Das Material

Pfannen mit Teflon sind in ganz unterschiedlichen Materialien erhältlich. Hier gibt es Aluminium, Edelstahl, Schmiedeeisen, Gusseisen, Kupfer und Stahlemaille. Jedes dieser Materialien hat seine ganz eigenen Vor- und Nachteile, die mit den besonderen Eigenschaften der Pfannen zusammenwirken. Sehen wir uns die Unterschiede einmal genauer an.

Aluminium

Aluminium zeichnet sich durch sein geringes Gewicht und seine gute Leitfähigkeit aus. Damit ist es ein besonders beliebtes Material für alle, die eine preisgünstige, vielseitig einsetzbare Pfanne suchen, die vor allem für empfindliche Speisen wie Omelett, Pfannkuchen und Fisch geeignet ist. Aluminiumpfannen sind nämlich nicht so stark erhitzbar wie andere Pfannenarten. Deshalb verwendet man sie eher selten zum Anbraten von Steaks. Wenn du Steaks in deiner Aluminiumpfanne zubereiten willst, solltest du dich für eine Ausführung ohne Teflon-Beschichtung entscheiden. Hier besteht wieder die Gefahr des Ausgasens. Als Alternative zur PTFE-Beschichtung bietet sich aber auch Keramik an. Damit ist es kein Problem, sie auch auf Temperaturen von 400°C und mehr zu erhitzen. Allerdings ist Keramik auch anfälliger für Beschädigungen.

Edelstahl

Ein weiteres Material, das bei der Herstellung gerne verwendet wird, ist Edelstahl. Im Vergleich mit Aluminium ist es für deutlich höhere Temperaturen geeignet. Damit ist scharfes Anbraten kein Problem. Die höheren Temperaturen erfordern dabei auch immer erst einmal ein wenig Übung. Gerade unerfahrenen Köchen kann es sonst schnell einmal passieren, dass die Gerichte anbrennen. Hier kommt es neben der genauen Dosierung der Hitze immer auch darauf an, ausreichend Öl bzw. Fett zu verwenden. Gerade Koch-Anfänger machen hier oft noch Fehler.

Edelstahl ist ein Material, das sich darüber hinaus vor allem für seine Robustheit auszeichnet. Hier weißt du, dass du für viele Jahre einen zuverlässigen Helfer in der Küche hast. Daneben ist der Boden von Edelstahlpfannen oft aus mehreren Schichten gefertigt. Hier kommen beispielsweise noch Kupfer und Aluminium zum Einsatz. Das hängt damit zusammen, dass Edelstahl Wärme zwar gut speichert, aber schlecht wieder abgibt. Durch die Materialeinsätze gleicht man diesen Nachteil wieder aus. Weiterhin überzeugen beschichtete Edelpfannen mit ihrer Pflegeleichtigkeit. Hier genügt es in der Regel, die Pfannenböden einfach mit einem Küchentuch und etwas lauwarmem Wasser auszuspülen.

Hinweis: Wenn du Nickel-Allergiker bist, solltest du grundsätzlich zur Beschichtung greifen. Andernfalls kann beim Braten und Kochen nämlich Nickel an die Speisen abgegeben werden. Alternativ greifst du zu anderen Pfannenarten wie beispielsweise einer Gusseisenpfanne. Wie bei den Aluminiumpfannen hast du auch hier die Wahl zwischen Teflon- und Keramikbeschichtungen.

Schmiedeeisen

Dir sind eine gute Hitzeverteilung, Hitzebeständigkeit und eine sehr schnelle Erhitzung der Pfanne wichtig? Dann ist eine Pfanne aus Schmiedeeisen das Kücheninstrument deiner Wahl. Das scharfe Anbraten ist mit diesem Modell ebenso wenig ein Problem wie das langsame Schmoren oder das Garen von Gerichten. Allerdings geht mit den guten Wärmeeigenschaften auch ein höheres Gewicht einher. Das heißt, hier musst du immer auch ein wenig Kraft im Ellenbogen haben. Pfannen aus Schmiedeeisen erfordern also immer ein wenig Übung.

Die Modelle aus Schmiedeeisen sind mit oder ohne Beschichtung erhältlich.

Der große Vorteil besteht hier nämlich darin, dass sie mit der Zeit von allein eine natürliche Antihaftbeschichtung bilden. Die entsteht durch Fette, die beim Braten in die Poren der Pfanne eindringen. Diese Patina hat zwei große Vorteile. Erstens wird die Pflege deutlich leichter und zweitens werden bei jedem Bratvorgang ganz besondere Röstaromen an die Gerichte weitergegeben. Das gilt vor allem bei Bratkartoffeln. Wenn du sie gerne isst, solltest du also auf jeden Fall mal unbeschichtet ausprobieren.

Beachte aber, dass du eine unbeschichtete Pfanne immer erst einbrennen musst. Bei der Auslieferung befinden sich nämlich noch Versiegelungen und Beschichtungsstoffe auf der Oberfläche. Beim Einbrennen werden sie entfernt. Das macht man entweder, indem man Kartoffelschalen zusammen mit Salz erhitzt, oder indem man den Boden mit Leinöl benetzt und mehrfach im Backofen erhitzt.

Wenn du eine unbeschichtete Pfanne mit einer Patina nutzt, musst du bei der Pflege etwas vorsichtig sein. Hier solltest du ganz auf Spülmittel verzichten, weil es die Patina angreift. Es genügt völlig, sie mit einem Küchentuch und etwas warmem Wasser auszuwischen.

Gusseisen

Gusseisen gehört zu den beliebtesten Pfannen in der Küche. Sie punkten vor allem mit ihrer Wärmespeicherung, ihrer sehr guten Hitzeverteilung und ihrer Hitzebeständigkeit. Hier kannst du sowohl scharf anbraten als auch Gerichte über einen längeren Zeitraum servieren. Die Hitze bleibt im Innern gespeichert. Das liegt unter anderem daran, dass Gusseisen deutlich teurer ist als beispielsweise die Ausführungen aus Schmiedeeisen. Damit geht aber auch ein höheres Gewicht einher. Sind die Schmiedeeisenpfannen schon schwer, legen die Hersteller hier nochmal einige Gramm drauf.

Auch in puncto Pflege erfordert Gusseisen einen etwas höheren Aufwand. Auch sie müssen nämlich erst einmal eingebrannt werden, ehe sie ihre natürliche Patina ausbilden können. Wenn du hier nach einer einfacheren Variante suchst, ist die PTFE-Beschichtung auch hier genau richtig für dich. Achte allerdings wieder auf die Maximaltemperatur.

Tipp: Die Gusseisenpfanne ist die ideale Ausführung für dich, wenn du gerne Bratkartoffeln zubereitest. Sie gelingen hier dank der natürlichen Patina mit einem ganz besonderen Aroma. Das ist allerdings nur bei den Pfannen ohne PTFE-Beschichtung möglich. Hier kommt es also vor allem darauf an, ob du den Mehraufwand tragen willst.

Kupfer

Kupferpfannen gehören zur absoluten Oberliga in der Küche. Sie haben die mit Abstand beste Wärmeleitung und erlauben eine sehr flexible und präzise Anpassung der Temperatur. Das ist vor allem bei Speisen wichtig, bei denen es auf eine sehr genaue Temperaturzufuhr ankommt. Hier reagiert die Pfanne sofort auf die Erhitzung des Herdes.

Die besonderen Eigenschaften hängen auch damit zusammen, dass sie mit hochwertigen Beschichtungen aus PTFE und weiteren Materialien versetzt sind. Häufig kommt zum Beispiel Edelstahl zum Einsatz. Nicht selten wird außerdem Zinn als Versiegelung eingesetzt. Dadurch wird verhindert, dass das Kupfer mit den Lebensmitteln reagiert.

Pfannen aus reinem Kupfer spielen preislich oft in der Oberklasse. Dafür bekommst du aber auch ein besonders robustes Küchenhighlight, an dem du sehr lange deine Freude hast. Viel Nutzer haben sie zwischen 15 und 20 Jahren im Einsatz. Da musst du dir erst einmal keine Gedanken mehr über Nachschub machen. Da ist es auch kein Wunder, dass vor allem Profiköche wie Tim Mälzer und Jamie Oliver diese sehr gerne benutzen.

Hinweis: Reine Kupferpfannen sind nicht für Induktionsherde geeignet. Das Material ist nicht magnetisierbar. Wenn du also eine Pfanne mit einem Induktionsherd nutzen willst, musst du dich für eine Ausführung entscheiden, die einen Boden aus ferromagnetischem Metall hat.

Besondere Features

Frische Pilze in TeflonpfanneJetzt, wo du die wichtigsten Materialien kennst, die bei der Herstellung von Teflonpfannen zum Einsatz kommen, werfen wir noch einmal kurz einen Blick auf die wichtigsten Features.

Hier ist zunächst einmal der Thermo-Spot zu nennen. Dabei handelt es sich um in den Boden integrierte Temperaturanzeigen. An der Färbung erkennst du ganz leicht, ob die Pfanne die richtige Temperatur für die Gerichte hat. So verhinderst du, dass Gerichte anbrennen oder nicht richtig heiß werden. Im Zusammenhang mit den Temperaturen empfiehlt es sich immer auch, sich die Griffe und Stiele genauer anzusehen. Das liegt vor allem daran, dass die Modelle mit Stiel meistens zu groß sind, um Platz im Backofen zu finden. Wenn du den Stiel abnehmen kannst, ist es hingegen kein Problem. Praktisch ist es in diesem Fall auch, wenn die Griffe aus einem wärmebeständigen Material bestehen. Sehr gut ist hier beispielsweise Silikon geeignet. Damit gehst du sicher, dass alles lange hält und keine Kunststoffteile schmelzen.

Wenn du die Pfanne vor allem auf dem Herd und nicht im Backofen einsetzt, kannst du dich auch gleich für eine Ausführung mit fest angebrachtem Stiel entscheiden. Sehr gut sind beispielsweise genietete Stiele geeignet. Sie halten auch nach Jahre noch bombenfest. Achte allerdings darauf, dass auch der Stiel mit Teflon beschichtet ist. Hier haften nämlich gerne einmal Essensreste an, besonders auf Nieten und in Zwischenräumen.

Sinnvoll ist es auch immer, wenn im Lieferumfang der Pfanne gleich ein Glasdeckel enthalten ist. So kannst du beim Kochen und Braten die Wärme besser nutzen und die Gerichte schneller zubereiten. Außerdem bist du vor Spritzern geschützt. Hier musst du allerdings darauf achten, dass die Deckel gut auf die Pfannen passen. Wenn du den Glasdeckel separat kaufst, kann es nämlich Probleme geben. Dann ist der Deckel entweder zu klein oder zu groß.

Die Garantie

Beim Kauf einer hochwertigen Pfanne lohnt es sich auch immer, noch einen Blick auf die Garantie zu werfen. Vor allem große bekannte Hersteller bieten dir mittlerweile viele Jahre an. Grundsätzlich sollten es immer wenigstens fünf Jahre sein. So bist du erst einmal auf der sicheren Seite. Es gibt allerdings auch noch mehr. Wenn du dir lange Zeit keine Sorgen über neues Brat- und Kochgeschirr machen willst, entscheidest du dich am besten für 15 oder 20 Jahre Garantie. Hier musst du zwar etwas mehr Budget einplanen, allerdings rechnet es sich schnell wieder.

Hersteller von Teflonpfannen

HerstellerBesonderheiten
Tefal Logo
  • französischer Hersteller von Kochgeschirr und Haushaltskleingeräten
  • 1956 gegründet
  • Abkürzung steht für Teflon + Aluminium
  • vollständiges Sortiment an Pfannen und Töpfen
  • mit vielen Extras wie Thermopoint, Titan- Hartgrundierung, ergonomische Thermogriffe und Schüttränder zum tropffreien Ausgießen
  • große Auswahl an starken Induktionsböden mit eingearbeiteten ferromagnetischen Edelstahlplatten
Fissler Logo
  • 1845 von Carl Philipp Fissler gegründet
  • große Auswahl an hochwertigem Kochgeschirr für jeden Bedarf
  • weltweit einer der führenden Hersteller
  • viele Modelle für Induktionsherde geeignet
  • Sortiment umfasst vor allem Aluminiumpfannen in vielen intensiven Farben
  • vor allem zum schonenden fettarmen Braten geeignet
  • Beständige Antihaft-Versiegelungen „secural“
  • große Auswahl mit hohem Pfannenkörper für die Zubereitung von großen Portionen
WMF Logo
  • Württembergische Metallwarenfabrik
  • 1853 gegründet
  • große Auswahl an Haushalts-, Gastronomiebedarf und Hotelleriewaren
  • häufig aus robustem Edelstahl
  • PermaDur-Antihaftversiegelung
  • ergonomische Griffe mit Flammschutz
Silit Logo
  • Marke der Württembergischen Metallwarenfabrik
  • 1920 gegründet
  • Features wie extrem harte abriebfeste Oberflächen
  • durch Silargan-Stahlkerne wird Hitze besonders schnell aufgenommen und bis an den Rand geleitet
  • in vielen verschiedenen Farben erhältlich

Natürlich gibt es noch viele weitere Hersteller mit Teflonbeschichtungen. Die wichtigsten davon haben wir dir an dieser Stelle einmal übersichtlich zusammengefasst.

  • Chefs Culinar
  • Kopf
  • Brabantia
  • Amazon Basics
  • Karcher

Die drei beliebtesten Produkte

Teflonpfannenset Alfons von Kopf

(53 Rezensionen)
Teflonpfannenset Alfons von Kopf

Besonderheiten

  • Größe: Durchmesser: 24 cm; Höhe: 5 cm
  • Fassungsvermögen: 2 Liter
  • Material: Edelstahl
  • dreiteiliges Pfannenset für schnelle und energiesparende Zubereitung
  • für alle Herdarten geeignet
  • Reinigung in Spülmaschine möglich
  • Backofenfest bis 180°C
  • Viele Extras wie besonders große Bratflächen, praktische Abgießränder und hitzeisolierte Kunststoffgriff
Ein elegantes Äußeres verbindet sich bei dieser Pfanne mit einem günstigen Preis und einer hochwertigen Ausstattung. Nutzer heben vor allem die unkomplizierte Handhabung hervor. Sowohl das Braten als auch die Reinigung funktionieren ganz unkompliziert. Weiterhin muss die hohe Leistung genannt werden, die in Zusammenhang mit dem induktionsfähigen Boden zu nennen ist. Damit macht die Zubereitung leckerer Gerichte einfach mehr Spaß.

Weiterhin ist die Kopf-Pfanne mit Teflonbeschichtung das Richtige für dich, wenn du gerne schonend und fettarm zubereitest. Du brauchst aufgrund der hochwertigen Antihaftversiegelung nur ganz wenig Öl oder Fett, um deine Gerichte richtig lecker werden zu lassen.

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inkl 19% MwSt

Rösle Silence Bratpfanne

( Rezensionen)
Rösle Silence Bratpfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 28 cm
  • Material: Edelstahl
  • Geeignet für Induktionsherde
  • Gekapselter Sandwich-Boden
  • Ergonomischer Griff aus Silikon
  • Gut für leicht haftendes Bratgut und Mehlspeisen
Zu den Highlights dieser Bratpfanne gehört der gekapselte Sandwichboden, der für eine optimale Wärmeverteilung und –speicherung sorgt. Damit gelangen auch empfindliche Speisen ganz ohne Probleme. Etwas schwierig ist lediglich das hohe Gewicht der Pfanne. Viele Nutzer bemängeln, dass es schwer ist, sie hochzuheben. Vor allem wenn es darum geht, etwas zu schwenken, braucht man schon ein wenig Übung.

Nutzer empfehlen weiterhin, den Backofen und den Herd vorher genau auszumessen. Oft wird nämlich angemerkt, dass der Durchmesser für herkömmliche Herde und Gasherde etwas zu groß ist. Das ist insofern problematisch, als die Energie des Herdes nicht optimal genutzt wird. Ein weiteres kleines Problem besteht darin, dass der Abstand zwischen Schüttrand und Griff relativ klein ist. Deshalb ist es nicht ganz so einfach, die Zwischenräume zu reinigen. Außerdem brauchen die Pfannen mehr Platz zur Aufbewahrung.

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Tefal Jamie Oliver Pfanne

(2630 Rezensionen)
Tefal Jamie Oliver Pfanne

Besonderheiten

  • Durchmesser: 28 cm
  • Material: Edelstahl
  • 6-Lagen-TEFAL Prometal Pro Antihaft-Versiegelung
  • Thermo-Spot zur Temperaturanzeige
  • für alle Herdarten geeignet
  • hochwertiger induktionsgeeigneter Kapselboden
Die Tefal-Pfannen zeichnen sich durch ihren praktischen Thermo-Spot aus. Damit kannst du ganz einfach am Pfannenboden ablesen, ob die richtige Temperatur erreicht ist. Viele Nutzer schätzen hier vor allem den praktischen Schüttrand, mit dem man ganz tropffrei ausgießen kann.
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Karcher Pfannenset

( Rezensionen)
Karcher Pfannenset

Besonderheiten

  • Durchmesser: 28 cm
  • Material: Aluguss
  • dreiteiliges Pfannenset
  • Fettarmes Kochen
  • leichte Reinigung
  • für alle Herdarten geeignet
Hier bekommst du ein dreiteiliges Pfannenset geboten, mit dem du immer bestens ausgestattet bist. Zu den Stärken des Sets gehören seine robuste, kratzfeste Oberfläche, die einfache Reinigung und die Vielseitigkeit. Du kannst die Pfannen problemlos auf allen Herdarten verwenden. Auch Induktion ist kein Problem.

Die Kunden schätzen bei diesem Set vor allem den günstigen Preis. Du bekommst eine vielseitige Auswahl für wenig Geld geboten. Dafür wurde angemerkt, dass die Pfanne sich bei mehrjährigem Gebrauch verziehen kann. Auch von kleinen Grifflockerheiten wurde berichtet. Wenn du nur gelegentlich etwas kochst oder brätst, ist dieses Set aber genau das Richtige für dich. Es leistet dir mit Sicherheit gute Dienste.

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Die richtige Reinigung & Pflege der Teflonpfanne

Bei Teflonpfannen spielt die Pflege eine wichtige Rolle. An dieser Stelle zeigen wir dir mit einer kurzen Checkliste, wie du deine Pfanne lange unkompliziert sauber hältst.

Checkliste zur Reinigung

Checkliste

  • 1. Tipp: Verwende die Pfanne nur mit Kochbesteck, das aus Silikon, Plastik oder Holz besteht. Es greift die Antihaftschicht nicht so stark an.
  • 2. Tipp: Reinige sie ausschließlich mit warmem Wasser und Spülmitteln. Verwende bei Küchenschwämmen ausschließlich die weiche Seite.
  • 3. Tipp: Mit Teflonpfannen solltest du nur auf kleiner oder mittlerer Hitze kochen. So verlängerst du die Lebenszeit deutlich. Wenn du mit hohen Temperaturen kochen oder braten willst, entscheidest du dich lieber für unbeschichtete Edelstahl- oder Eisenpfannen.
  • 4. Tipp: Auch wenn die meisten Hersteller ihre Pfannen als spülmaschinengeeignet bezeichnen, solltest du sie lieber von Hand waschen. So verlängerst du die Lebensdauer deiner Beschichtung deutlich.
  • 5. Tipp: Lass dein Essen nicht über einen längeren Zeitraum in der Pfanne stehen. Das gilt vor allem für säurehaltige Lebensmittel, die mit der Beschichtung reagieren und abfärben kann.

So entfernst du Eingebranntes

Auch bei Teflonpfannen kann es bei größerer Hitzebelastung und unsachgemäßem Gebrauch dazu kommen, dass Speisereste einbrennen. In der Regel ist das aber kein Problem. Du musst sie einfach nur mit heißem Wasser füllen und die Reste einweichen lassen. Nach etwa 10 Minuten kannst du sie dann ganz einfach auswischen. Auf das Abkratzen der Reste solltest du auf jeden Fall verzichten, da du auf diese Weise die Beschichtung beschädigst.

Dürfen Teflonpfannen in der Spülmaschine gereinigt werden?

Über diese Frage wird unter Köchen oft gestritten. Das liegt vor allem daran, dass viele Hersteller angeben, dass ihre Pfanne in der Spülmaschine gereinigt werden können. Viele Nutzer klagen aber darüber, dass die Beschichtung sich nach einiger Zeit auflöst oder sich sogar abschält. Außerdem ist es in der Regel viel einfacher und schneller, sieschnell in der Geschirrspüle zu reinigen.

Kleiner Tipp: Vor allem bei unbeschichteten Pfannen ist es wichtig, dass du sie nicht in der Spülmaschine reinigst. Hier bildet sich nämlich während des Bratens eine natürliche Patina, die ihr besonders gute Antihafteigenschaften und den Gerichten einen ganz besonderen Geschmack verleiht. Wenn sich die Patina auflöst, ist es erforderlich, dass sie neu eingebrannt werden.

Müssen zerkratzte Pfannen weggeworfen werden?

Frische Pfannkuchen in TeflonpfanneWenn es um die Frage geht, ob zerkratzte Pfannen gesundheitsschädlich sind, gehen die Meinungen oft auseinander. Deshalb haben wir dir an dieser Stelle noch einmal die wichtigsten Fakten zum Thema zusammengefasst.

Das Wichtigste zuerst: Beschädigte Teflon-Beschichtungen sind zunächst einmal nicht gefährlich. Teflon ist nämlich sehr reaktionsträge. Wenn man also ein Stück davon mit der Nahrung aufnimmt, wird es einfach wieder unverdaut ausgeschieden. Eine gewisse Bedenklichkeit ist lediglich gegeben, wenn die Temperaturen sehr hoch werden. Dann kommt es nämlich zu Zersetzungsprozessen, wodurch reaktionsfreudigere Stoffe in den Körper gelangen. Doch keine Sorge: Das geschieht erst bei sehr hohen Temperaturen, die man im Kochalltag eher nicht erreicht. Wenn du also ein Spiegelei in deiner Teflonpfanne zubereitest, musst du dir keine Sorgen machen. Grundsätzlich empfiehlt es sich deshalb immer, für das scharfe Anbraten eher unbeschichtete Pfannen zu nehmen. Der natürlichen Patina können die hohen Temperaturen nämlich nichts anhaben.

Natürlich kommt aber trotzdem irgendwann der Punkt, an dem es sinnvoll ist, die Pfanne wegzuwerfen. Das ist dann der Fall, wenn das Bratgut immer wieder anhaftet. In diesem Fall ist es in der Regel Zeit für eine neue. Alternativ kannst du dich aber auch an den Hersteller wenden. Einige Anbieter bieten Neubeschichtungen an.

Wie Teflonpfannen richtig entsorgt werden

Seit der Reformierung des Gesetzes zur Mülltrennung und Entsorgung ist die Gelbe Tonne auch Wertstofftonne. Damit ist sie der Ort, an dem Bratpfannen entsorgt werden. Es gibt darüber hinaus aber noch weitere Möglichkeiten, die sie zu entwerten. Wenn du beispielsweise eine Teflonpfanne der Marke WMF besitzt, kannst du sie beim Hersteller zurückgeben und so beim Kauf einer neuen Pfanne gleich noch eine Gutschrift bekommen. Auch über das Internet ist dieser Austausch möglich.

Auch Verschenk- und Tauschbörsen können eine gute Möglichkeit sein, die Pfanne zu entsorgen. Dafür sollte sie aber natürlich noch eine gewisse Qualität aufweisen.

Darauf achten Kunden besonders

Die Pfanne gehört zu den wichtigsten Hilfsmitteln in der Küche. Deshalb ist es sinnvoll, sich nicht nur auf Produktdetails zu verlassen, sondern immer auch die Meinungen und Erfahrungen anderer Nutzer zu berücksichtigen. So kannst du dir schnell ein Bild machen, ob sie auch tatsächlich hält, was sie verspricht.

Zu einem der wichtigsten Punkte gehört zunächst einmal der Nutzungskomfort. Hier sind unter anderem die Griffe zu nennen. Bei manchen Modellen der unteren Preiskategorien kommt es vor, dass sie sich mit der Zeit lockern. Eine gute Variante sind Pfannenstiele, die mit Nieten befestigt sind. Hier kannst du dir sicher sein, dass sie lange sicher halten. Ein weiterer Kritikpunkt, der in Zusammenhang mit den Griffen oft zu hören ist, ist die Beschichtung. Viele Stiele sind nämlich mit einer Schicht aus Epoxidharz versehen. Die erhöht zwar die Langlebigkeit, kann bei zu hohen Temperaturen aber Schaden nehmen und schmelzen. Vor allem im Backofen solltest du Pfannen mit Epoxidharzbeschichtungen deshalb eher nicht verwenden.

Der zentrale Punkt ist die Beschichtung des Pfannenbodens und der Wände. Achte hier bei Nutzererfahrungen vor allem darauf, wie lange sie genutzt werden konnte, bis die Beschichtung Schaden genommen hat. Bei vielen Modellen der niedrigeren Preisklassen ist es nämlich so, dass die Beschichtungen schon nach kurzer Zeit abgeplatzt sind.

Ein weiteres Problem, das darüber hinaus auftritt, ist ein nicht planer Boden. Das ist insofern nachteilig, als die Wärme nicht mehr komplett an das Metall übertragen werden kann. Es entstehen Lufteinschlüsse, die isolierend wirken. Dadurch wird wiederum mehr Energie verbraucht. Sieh also vor dem Kauf in den Kommentaren immer nach, wie sich die Nutzer über die Planheit des Bodens äußern.

Fazit

Du bist auf der Suche nach einer hochwertigen preiswerten Pfanne, die sich vor allem durch ihre Pflegeleichtigkeit auszeichnet? Dann solltest du in unserem Ratgeber über Teflonpfannen alles gefunden haben, was du brauchst. Hier bekommst du stilvoll designte Pfannen mit einem geringen Gewicht und sehr guter Wärmeübertragung. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Pfannen mit einem gekapselten Sandwich-Boden ausgestattet sind, wodurch sich die Vorteile verschiedener Materialien verbinden und die Nachteile ausgeglichen werden.

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