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Die Pancake-Pfanne: schnell leckere Pancakes backen

Pancake Pfanne Pancakes sind kleine gebratene Eierkuchen, die gern als Frühstück serviert werden. Der leckere Trend aus den USA ist schon längst in Europa angekommen und bietet mit der Pancake-Pfanne das optimale Hilfsmittel. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Rezeptideen und ebenso viele Pancake-Pfannen mit spezieller Beschichtung. Im nachfolgenden Ratgeber zeigen wir dir die Unterschiede und erklären dir die Besonderheiten.
Pfannen.org
  • Antihaftbeschichtung
  • formstabil und robust
  • leicht zu reinigen
  • mehrere Pancakes gleichzeitig backen
  • aus Gusseisen oder Aluguss

Pancake Pfanne Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Vorteile, Tefal, Gusseisen, Tipps & Rezepte

Frische Pancakes in PfanneEine Pancake Pfanne ist eine wahre Spezialpfanne in der Küche und hauptsächlich zum Backen von Pancakes zu verwenden. Allerdings gelingen auch kleine Pfannkuchen, Spiegeleier und Quarkkäulchen damit. Hier musst du nur offen für Neues sein, was die verschiedenen Rezepte angeht. Die Auswahl hängt jedoch nicht nur vom Design oder von der Anzahl der einzelnen Pancakes ab.

Zunächst spielt das Material eine Rolle, da sich die Pancakes nur aus einer Pfanne mit guter Antihaftbeschichtung gut lösen lassen. Außerdem muss du dir über die gewünschte Größe Gedanken machen. Während sich Anfänger eher für ein Modell mit kleinen Mulden entscheiden sollten, gelingen den fortgeschrittenen Pancake-Bäckern die kleinen Kuchen in einer einfachen großen Pfanne mit Antihaftbeschichtung. In unserem Ratgeber wollen wir jedoch mehr auf die Besonderheiten eingehen.

Aufbau und Funktion der Pancake Pfanne

Eine Pancake Pfanne beschreibt mit ihrem Namen bereits das Einsatzgebiet. Sie findet in der Küche hauptsächlich zur Herstellung von Pancakes Verwendung. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um irgendwelche Eierkuchen. Es gibt viele verschiedene Rezepte sie ist gerade für Anfänger sehr hilfreich. Sie ist meist sehr flach gefertigt und hat auf ihrer Oberfläche sieben Mulden. Die gängigen Pfannen haben einen kompletten Durchmesser von etwa 27 cm. Die einzelnen Pfannkuchen liegen im Durchmesser bei 6 bis 8 cm und die Mulden dazu sind etwa einen halben Zentimeter tief.

Wie dick letztlich die Pancakes werden, hängt vom gewählten Rezept ab. Somit bekommst du in einem Durchgang sieben leckere Pancakes gebacken. Vom Gewicht her liegen sie meistens bei 2 – 3 kg. Dadurch bleiben sie einfach in der Handhabung. Allerdings kannst du die Pancakes nicht schwenken. Du wendest sie mit der Hand. Die Pfanne bleibt also beim Backen immer auf der Herdplatte stehen. Der Bodendurchmesser ist etwas kleiner und liegt bei etwa 18-24 cm.

Wichtig: Der Boden ist im kalten Zustand nicht immer plan, sondern leicht gebogen. Erst beim Erwärmen dehnt sich das Material aus und sorgt somit für eine gleichmäßige Hitzeverteilung in den einzelnen Mulden. Kippelt die Pfanne im warmen Zustand auf dem Herd, handelt es sich um minderwertige Qualität. Sie muss immer plan auf der Herdplatte aufliegen.

Pancake Pfannen aus Gusseisen oder Aluguss

Die Hersteller von Pancake-Pfannen arbeiten hauptsächlich mit zwei verschiedenen Materialien. So bekommst du die Modelle entweder aus Gusseisen oder aus Aluguss. Doch welches Material ist besser? Bei der Herstellung von Gusseisen kommen keine Farben oder andere Chemikalien zum Einsatz. Durch die natürliche Patina auf der Oberfläche bekommen die Pfannen eine Antihaftbeschichtung. Das Ergebnis: Die Pancakes lassen sich leicht wenden beziehungsweise nach dem Backen aus den Förmchen lösen.

Einige Hersteller setzen auf komplette Handarbeit, sodass es zu minimalen Abweichungen in den einzelnen Maßen kommen kann. Der Unterschied zum Aluguss: Aluguss ist etwas leichter und mit einem Kern aus Aluminium ausgestattet. Dadurch nehmen sie die Hitze schneller auf und geben sie an die Pancakes weiter. Allerdings funktioniert nicht jede Pfanne auf dem Induktionsfeld.

Die Modelle aus Gusseisen haben eine deutlich robustere Beschichtung. Selbst mit einer Gabel aus Metall kannst du die Pancakes wenden. Die Beschichtung der Alugusspfannen ist etwas empfindlicher und schonend zu behandeln. Beide Materialien speichern jedoch die Wärme gut. Somit brauchst du sie nur einmal zu erhitzen und backst die Pancakes energieschonend bei niedrigen Temperaturen weiter.

Was gelingt mit einer Pancake-Pfanne alles?

Eine Pancake-Pfanne wird zum Backen kleiner Eierkuchen verwendet. Die Pancakes selbst sind dabei eine Bezeichnung aus den USA. In anderen Ländern haben die Eierkuchen auch andere Bezeichnungen wie beispielsweise in Deutschland Pfannkuchen. Auch kleine Crepes, Galletes Poffertjes oder Crespelle können zubereitet werden. Auch Spiegeleier oder herzhafte Speisen gelingen in den kleinen Mulden der Pfanne. Wie wäre es beispielsweise mit etwas Schinken, Zwiebel und Rührei?

Probiere dich aus und setz deiner Fantasie keine Grenzen. Je mehr Rezepte dir einfallen, desto öfter wirst du die recht spezielle Pfanne in deiner Küche verwenden. Hast du sie kaum im Einsatz, ist sie dennoch durch ihre besondere Form ein wahrer Hingucker, der nicht im Schrank verschwinden sollte.

Interessant – der Unterschied zwischen Pancakes und Eierkuchen

Zutaten für fluffige PancakesMilch, Eier und Mehl – das sind die Hauptzutaten für leckere Pancakes und deutsche Eierkuchen. Doch wo genau liegt der Unterschied zwischen den Köstlichkeiten? Pancakes sind mit einem Durchmesser von 8 bis 10 cm deutlich kleiner und dicker als die herkömmlichen Eierkuchen. Geschmacklich sind sie nicht so süß und etwas fluffiger in ihrer Konsistenz.

Je nach Rezept lockert man den Teig mit geschlagenem Eiweiß auf, wodurch er deutlich mehr hochgeht. Im Original werden sie mit viel Fett gebacken. Bei den modernen Pancake-Pfannen hingegen brauchst du dank der guten Beschichtung nur wenig Fett und stellst die Pancakes deutlich gesünder her. Als klassische Variante servierst du etwa drei Stück übereinander und gibst etwas Ahornsirup und ein kleines Stück Butter als Topping oben drauf.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • guter Wärmespeicher
  • einfaches Portionieren
  • natürliche Antihaftbeschichtung
  • robust und langlebig
  • schnelle Reinigung
  • für alle Herdarten geeignet
  • sehr spezielle Verwendung
  • nicht alle Modelle für Induktion geeignet
  • empfindliche Beschichtung bei Aluguss

Kaufberatung für deine neue Pancake Pfanne

Beim Kauf einer neuen Pancake-Pfanne gibt es einige Kriterien zu beachten. Das Material und die Größe sind das Eine. Allerdings solltest du auch einen Blick auf die Griffe und die Verwendung mit den unterschiedlichen Herdarten werfen. Im folgenden Abschnitt stellen wir dir die einzelnen Punkte vor, damit du dich später für die richtige Pfanne entscheiden kannst.

KriteriumHinweise
Größe und Gewicht
  • runde Form
  • etwa 4-7 Mulden
  • kleine Modelle ohne Mulden
  • Durchmesser 18 – 23 cm
  • ca. 6-8 cm Durchmesser je Mulde
  • ca. 2-3 kg schwer
Griffe
  • Manche Griffe aus einem Guss gefertigt
  • bestehen aus Gusseisen oder Aluguss
  • meist langer Pfannenstiel
  • keine Holz- oder Kunststoffteile bei Verwendung über offenem Feuer
Herdarten
  • Hauptsächlich Elektro, Gas und Halogen
  • auch für offenes Feuer geeignet
  • nicht alle Modelle funktionieren auf einem Induktionsfeld

Welche Größe – mit oder ohne Mulden?

Pancake-Pfannen sind hauptsächlich mit etwa sieben Mulden versehen, in denen die einzelnen Pancakes backen. Tefal bietet hier auch eine Minipfanne ohne Mulden mit einem Durchmesser von etwa 12 cm. Du gibst den Teig wohl portioniert hinein und backst einen Pancake nach dem anderen.

Der Vorteil von anderen Pancake-Pfannen: gleich mehrere Eierkuchen sind mit einem Durchgang fertig und auch das Portionieren wird dir zum Anfang hier leichter fallen.

Allerdings erhalten diese Pancakes nur einen Durchmesser von etwa 8 cm. Ideal sind die klassischen Varianten auch bei Feierlichkeiten, wenn große Mengen zubereitet werden müssen. Für den Einstieg sind auch kleinere Modelle mit nur vier Mulden geeignet. So bist du gerade beim Wenden nicht gleich überfordert und kannst auf eine gleichmäßige Qualität bei allen Eierkuchen achten.

Der Pfannenstiel – gegossen oder geschweißt

Große Qualitätsunterschiede der Pancake-Pfannen sind am Griff zu bemerken. Die Modelle aus Gusseisen sind meist in einem Stück gegossen. Das bedeutet: der Griff ist direkt mitgegossen und fest mit der Pfanne verbunden. Er zeigt sich ebenso robust und langlebig und kann sich nicht lockern. Dafür ist er thermisch mit der Pfanne verbunden und erhitzt sich bei längeren Gebrauch ebenso. Gerade bei der Verwendung über dem offenen Feuer darf der Griff aus Gusseisen nie ohne Topflappen angefasst werden.

Bei einer Pancake-Pfanne aus Aluguss sind die Griffe meist genietet oder geschweißt. Hier sind auch Teile aus Kunststoff oder Holz an den Griffen möglich. Dann dürfen sie jedoch keiner zu großen Hitze ausgesetzt werden, wie beispielsweise über dem Feuer. Allerdings liegen diese Griffe meist besser in der Hand. Eine Pfanne ohne Mulden musst du nicht schwenken, sondern wendest die Pancakes direkt in den Mulden. Bei kleineren Pfannen sollte sich der Griff aber gut anfühlen, da du die Eierkuchen direkt in der Pfanne mit einem Schwung wendest.

Die Beschichtung – typische Patina

Sowohl Gusseisen als auch Aluguss bilden eine natürliche Antihaftbeschichtung. Gerade bei Gusseisen entsteht die sogenannte Patina als Beschichtung auf natürlichem Weg nach dem Einbrennen und wird mit jedem Gebrauch noch besser. Gleichzeitig bekommen die Pancakes ein ganz bestimmtes Aroma. Achte beim Kauf der Pfanne aber darauf, dass sie bereits eingebrannt ist. Mit den Mulden lässt sie sich nur schlecht selbst einbrennen.

Bei Aluguss wendest du die Pancakes ebenso leicht. Du musst die Beschichtung nur vorsichtig behandeln. Während Gusseisen auch Metallgegenstände verträgt, darf man bei Aluguss nicht mit einer Gabel oder ähnlichen Utensilien aus Metall hantieren.

Der Vorteil beider Beschichtungen: sie lassen sich leicht reinigen und beim Backen ist kaum Fett erforderlich. Damit sind die Pancakes deutlich gesünder. Nur wenige Modelle sind mit Keramik oder Marmor beschichtet.

Für welche Herde sind die Pancake-Pfannen geeignet?

Grundsätzlich dürfen Pancake Pfannen auf allen Herdarten verwendet werden. Dazu zählen Gasherde, Elektroherde und Halogengeräte. Auf Induktionsfeldern funktionieren jedoch nicht alle Modelle. Zu denen, die definitiv auf Induktionsherden genutzt werden können, zählen die Ausführungen aus Gusseisen. Hier geht es lediglich um die Größe der Herdplatte. Liegen nur die einzelnen Mulden auf dem Herd auf, erkennen manche Geräte die Pfanne nicht richtig. Außerdem erkennen die Herde keine Pfannen oder Töpfe mit einem Durchmesser von weniger als 12 cm. In der Regel funktionieren dann auch keine Espressozubereiter auf deinem Herd.

Deshalb: Lieber erst ausprobieren, ob dein Herd damit zurechtkommt. Andernfalls einfach vom Rückgaberecht Gebrauch machen. Für eine perfekte Wärmeverteilung auf jedem Herd muss die Pfanne immer plan aufliegen. Selbst Unebenheiten sollten sich nach dem Erwärmen ausgeglichen haben. Andernfalls wird eine Mulde möglicherweise heißer als andere und einzelne Pfannkuchen verbrennen.

Neben der Verwendung auf einem normalen Herd darf Gusseisen auch über dem offenen Feuer oder im Backofen verwendet werden. Selbst auf dem Grill gelingen dir mit etwas Übung leckere Pancakes als Nachtisch auf deiner Grillparty.

Was kostet eine Pancake-Pfanne?

Frische Pancakes zubereitenPreislich liegen die Pancake-Pfannen sehr unterschiedlich. Günstige Modelle sind bereits ab 15 Euro zu bekommen. Hierbei handelt es sich vor allem um Minipfannen mit einem Durchmesser von 12 cm. Die Varianten mit vier oder sieben Mulden sind ab 30 Euro erhältlich. Teure Modelle aus Gusseisen wie das von Skeppshult kosten aufgrund der hochwertigen Verarbeitung etwa 90 Euro. Du musst also selbst entscheiden, in welcher Preisklasse du einkaufen willst. Als Einsteigermodell reichen 20 bis 40 Euro definitiv aus. Profimodelle oder jene, die auch über dem offenen Feuer funktionieren, sind etwas teurer. Ebenso werden sie auch mit Smileys und anderen Motiven angeboten. Diese Modelle sind ebenso etwas preisintensiver.

Die Alternativen zur Pancake Pfanne

Es muss nicht immer eine typische Pancake-Pfanne sein. Geübte Köche können auch mehrere Pancakes in einer größeren flachen Pfanne herstellen. Crêpespfannen sind dafür besonders gut geeignet. Allerdings musst du aufpassen, dass der Teig nicht zerläuft.

Vorteil: sie haben einen ganz flachen Rand.

Eine andere Alternative sind die elektrischen Pancake-Maker. Auch hier bekommst du mehrere Mulden für die perfekte Dosierung. Die Geräte sind selbst an den Strom angeschlossen und funktionieren ohne Herdplatte. Wichtig bei der Auswahl solcher Geräte ist die hochwertige Beschichtung. Außerdem sollten die Geräte eine Kontrollleuchte für die Temperatur haben und auf sicheren Gummifüßen stehen, um nicht zu verrutschen. Eine recht ungewöhnliche Alternative sind die Silikonformen für größere Pfannen. Die Formen zeigen sieben Kreise mit einem Durchmesser von etwa 6 cm. Damit brauchst du keine gesonderte Pfanne und riskierst kein Zerlaufen des Teigs.

Die wichtigsten Hersteller von Pancake-Pfannen

HerstellerBesonderheiten
Nordic Ware Logo
  • Gegründet 1946 als US-amerikanisches Unternehmen
  • Hersteller für innovative Backformen
  • speziell Pancake-Pfannen
  • auch mit Gesichtern
  • Material: Aluminiumguss
Tefal Logo
  • 1956 gegründet
  • hochwertig mit Beschichtung
  • Keramikbeschichtung möglich
  • kleine Pancake-Pfanne mit 12 cm Durchmesser
WMF Logo
  • 1853 in Württemberg gegründet
  • große Auswahl an beschichteten Pfannen
  • Keramikbeschichtung
  • abnehmbarer Griff
  • Geeignet für alle Herdarten

Natürlich gibt es noch mehr Hersteller, die spezielle Pancakepfannen im Angebot haben oder gar elektrische Pancake-Maker anbieten. Anbei haben wir dir eine kleine Auswahl zusammengestellt:

  • Trebs
  • Skeppshult
  • ToCi

Die drei beliebtesten Pancake-Pfannen

Tefal Ideal Minipfanne 12 cm

( Rezensionen)
Tefal Ideal Minipfanne 12 cm

Besonderheiten

  • Durchmesser: 12 cm
  • Gewicht: 200 g
  • Farbe: Schwarz
  • mit Thermospot
  • Antihaftbeschichtung
Die Minipfanne von Tefal besitzt einen Außendurchmesser von 12 cm und eignet sich somit ideal für Pancakes. Dank der Antihaftbeschichtung klebt der Teig nicht an und die Pancakes lösen sich mit nur einer Handbewegung. Da es sich um eine 4-lagige Versiegelung handelt, dürfen selbst metallische Küchengeräte in der Pfanne zum Einsatz kommen. Tefal setzt bei diesem Modell außerdem auf einen Durabase-Boden. Er bringt eine schnelle und gleichmäßige Hitzeverteilung. So gibst du kurz nach dem Erwärmen schon den ersten Teig hinein. Ein Nachteil ist jedoch die Größe. Zwar lässt sich der Teig für einen Pancake optimal portionieren, allerdings kann immer nur ein kleiner Pfannkuchen gebacken werden. Für größere Mengen ist sie daher nicht geeignet. In allen anderen Belangen sind die Kunden mit dem Modell jedoch zufrieden.
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Nordic Ware Pancake Pfanne

( Rezensionen)
Nordic Ware Pancake Pfanne

Besonderheiten

  • Gewicht: ca. 450 g
  • 7 Backmulden
  • Farbe: Schwarz
  • Griff aus Kunstharz
  • Material: Aluguss
Nordic Ware ist ein bekannter Hersteller aus den USA und bietet Pancake Pfannen in unterschiedlichen Designs an. Dieses Modell bietet Platz für 7 leckere Pancakes. Der Unterschied zu anderen Augenpfannen: Pancakes sind deutlich flacher. Somit sind die sieben Backmulden auch recht flach gehalten. Die Pfanne besteht aus robustem Aluminiumguss und ist langlebig. Dank der Antihaftbeschichtung auf der Oberseite backen die Pancakes nicht an und lassen sich mit einem Handgriff aus dem Mulden entfernen. Die Reinigung ist ebenso einfach – auswischen und fertig. Der Griff besteht aus Kunstharz. Daher kann sie nicht im Backofen zum Einsatz kommen. Kunden sind dennoch überzeugt vom gleichmäßigen Ergebnis und der guten Wärmeverteilung. Ein Rezeptvorschlag wird mit der Pfanne direkt mitgeliefert.
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Big BBQ Pancake-Pfanne

( Rezensionen)
Big BBQ Pancake-Pfanne

Besonderheiten

  • Gewicht: ca. 2 kg
  • 7 Backmulden
  • Farbe: Schwarz
  • Material: Gusseisen
  • Marke: ToCi
  • Durchmesser ca. 23 cm
Bei diesem Modell handelt es sich um eine massive Pancake-Pfanne aus Gusseisen. Das bedeutet: sie funktioniert auf allen Herdarten und darf sogar über dem offenen Feuer verwendet werden. Problemlos werden sieben Pancakes in den Mulden gleichzeitig gebacken. Die Pancakes haben einen Durchmesser von etwa 6,3 cm.

Kunden freuen sich vor allem, dass die Pfanne bereits eingebrannt ist. Sie kann also sofort benutzt werden und überzeugt mit einer hochwertigen Patina als Antihaftbeschichtung. Je länger du sie verwendest, desto besser wird diese Beschichtung und desto aromatischer werden deine Pancakes. Manche Kunden verwenden die Pfanne auch auf dem Grill oder in Kombination mit einem Dutch Oven. Im Vergleich zu anderen Pfannen ist der Boden besonders plan und liegt sehr genau auf jedem Kochfeld auf.

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Wichtiges Zubehör

Für Pancake-Pfannen gibt es nur eine kleine Auswahl an Zubehör. Entscheidet man sich beispielsweise für ein Modell ohne Mulden, sind Silikonformen für die Pancakes sinnvoll. Dadurch portionieren Anfänger den Teig deutlich besser. Einen zusätzlichen Deckel gibt es nicht. Am besten entscheidest du dich zum Wenden für eine Holzgabel oder einen Pfannenwender aus Kunststoff. Bei Gusseisen stellen jedoch auch metallische Küchenutensilien kein Problem dar. Ein kleiner Backpinsel kann noch sinnvoll sein, um Öl oder Fett in den Mulden besser zu verteilen.

Pancakes backen – Tipps und Rezepte

Pancakes erfordern etwas Übung für den Laien, schmecken später dafür aber umso besser. Sowohl die Auswahl des Teigs als auch das Backen in der Pancake-Pfanne benötigen etwas Feingefühl. In den folgenden Schritten erklären wir dir deshalb, wie du zum perfekten Pancake kommst.

SchrittHinweise
Schritt 1: Teig auswählen und zubereiten
  • Der Teig für Pancakes besteht in der Regel aus Milch, Eiern und Mehl. Der Unterschied zu herkömmlichen Pfannkuchen ist die Verwendung von Eischnee. Dadurch wird der Teig noch fluffiger und besonders lecker. Meist rührst du also die geforderten Zutaten zusammen und hebst zum Schluss den Eischnee unter. Wichtig bei den meisten Rezepten ist, dass der Teig nicht zu lange stehen darf. Andernfalls fällt der Eischnee wieder zusammen.
Schritt 2: Ab auf den Herd
  • Stell nun deine Pancake-Pfanne auf den Herd und beginne mit dem Vorheizen. Natürlich darf die Pfanne nicht zu heiß werden. Ebenso wichtig ist die Verwendung von Fett. Manche Pfannen sollten nie komplett ohne Fettzugabe erhitzt werden. Eine mittlere Temperatur genügt, um die Pancakes außen schön fest und innen fluffig zu machen. Ebenso spielen die gute Wärmeverteilung und die gleichmäßige Wärme eine wichtige Rolle.
Schritt 3: Teig portionieren
  • Bei diesem Schritt unterscheiden sich die Kundenmeinungen. Manche Pancake-Liebhaber nutzen lieber eine Pfanne ohne Mulden, was sich für den Anfang jedoch deutlich schlechter portionieren lässt. Am besten nutzt du eine kleine Flasche, um den flüssigen Teig ohne Kleckse in die einzelnen Mulden zu füllen. Alternativ hilft natürlich auch eine Kelle oder ein großer Holzlöffel. Du füllst die Mulden bis etwa 2/3 für ein optimales Ergebnis.
Schritt 4: Das Wenden
  • Die größte Angst – die Pancakes bleiben kleben und lassen sich nicht wenden. Nach ein paar Minuten muss jedoch die andere Seite noch durchgebacken werden. Zum Wenden nimmst Du eine Holzgabel, bei Gusseisen auch gern eine Metallgabel. Sobald die Pancakes goldbraun gebacken sind, sollten sie sich von selbst lösen lassen. Die hochwertige Antihaftbeschichtung verhindert ein Ankleben ohne Probleme. Jetzt muss nur noch die Oberseite eine ähnliche leckere Farbe erhalten.
Schritt 5: Servieren und schmecken lassen
  • Ist die zweite Seite fertig gebacken, nimmst du die Pancakes noch warm aus der Pfanne und servierst sie mit Ahornsirup, Schlagsahne, Butter oder anderen Köstlichkeiten. Wenn der Teig einfach gehalten ist, kann ruhig die Beilage intensiv im Geschmack ausfallen. Meist werden die Pancakes süß gereicht.

Rezept: Einfache Pancakes mit Beeren

Zutaten

  • 150 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 1 großes Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • geschmacksneutrales Öl (Kokosöl)
  • Beeren
  • Honig

Zubereitung

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Wer einen besonders fluffigen Teig mag, muss das Ei trennen und das geschlagene Eiweiß zum Schluss unterheben. Danach die Pfanne vorheizen auf mittlerer Stufe. Danach gibst du den Teig in die Pfanne und backst ihn pro Seite etwa drei Minuten. In der Zwischenzeit schneidest Du das Obst in Stückchen und wäscht die Beeren. Danach servierst du die heißen Pancakes mit etwas Honig und dem Obst.

Herzhaft lecker: Kräuterpancakes

Zutaten für 12-16 Pancakes

  • 325 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 250 ml Buttermilch
  • 250 ml Milch
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 3 TL Sahnemeerrettich
  • ½ TL Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Gib das Mehl mit dem Salz, Pfeffer und Backpulver in eine Schüssel. Danach kommen Milch, Buttermilch und die Eier dazu. Jetzt alles verrühren und den Sahnemeerrettich unterheben. Der Schnittlauch muss gewaschen und in kleinen Röllchen unter den Teig gehoben werden. Danach lässt du den Teig 15 Minuten ruhen. Auf mittlerer Stufe erhitzt Du die Pfanne, gibst etwas Öl hinzu und brätst die Pancakes etwa 2 Minuten von beiden Seiten. Serviert wird das Ganze beispielsweise mit Lachs und Meerrettich.

Videoanleitung für Pancakes in großer Pfanne

Wer keine Pancake-Pfanne verwenden möchte, kann die leckere Teigspeise auch in einer großen Pfanne anbraten. Wichtig ist nur, dass die Pfanne ordentlich beschichtet ist. Wie das funktioniert und was du beim Portionieren beachten musst, erfährst du in diesem Video:

Pancake-Pfanne reinigen und pflegen

Pancakes braten in PfanneDie meisten Pancake-Pfannen lassen sich einfach reinigen. Während die Modelle aus Aluguss über eine Antihaftbeschichtung verfügen, sind die Modelle aus Gusseisen mit einer natürlichen Patina versehen. Beide Varianten sorgen dafür, dass angeklebte Reste schnell ausgewischt werden können. Meist genügt einmal das Auswischen mit einem Küchentuch. Bleibt etwas Öl zurück, ist die Pfanne gleich konserviert und gepflegt. Gusseisen sollte nicht mit Spülmittel in Berührung kommen, da sich sonst die Patina lösen könnte. Hier reicht oft warmes Wasser zur Reinigung. Bei den beschichteten Pancake-Pfannen als Aluguss ist warmes Wasser in Kombination mit Spülmittel erlaubt. Zu starkes Schrubben bei eingebrannten Resten ist jedoch zu vermeiden. Lösen sich die Rückstände dennoch nicht, weichst du die Pfanne etwa eine halbe Stunde ein. Danach einfach auswischen und gut abtrocknen. Gerade Gusseisen muss gut abgetrocknet werden, damit sie nicht rostet.

Die Pflege erfolgt direkt nach der Reinigung mit etwas Öl. Dafür träufelst du das Öl auf ein Küchentuch und reibst die Pfanne ein, bis sie glänzt. Danach muss das Öl jedoch wieder entfernt werden. Bleibt die Pfanne zu fettig, kann sie Spuren auf empfindlichen Untergründen hinterlassen. Auch der behutsame Umgang trägt zur Pflege bei. So sollte die Beschichtung möglichst keine Kratzer abbekommen oder beschädigt werden. Dafür ist auch eine Reinigung in der Spülmaschine ausgeschlossen. Das Salz greift die Patina an und macht die Pfanne stumpf. Im schlimmsten Fall würde die Beschichtung abplatzen.

Darauf achten Kunden besonders

Pancake-Pfannen eignen sich für süße und herzhafte Speisen gleichermaßen. Die Pancakes sind schnell zubereitet und die Pfanne im Handumdrehen wieder gereinigt. Kunden sind deshalb besonders von der einfachen Handhabung überzeugt. Für Anfänger werden jedoch definitiv Pfannen mit Mulden empfohlen und eine kleine Flasche zum Dosieren des Teigs. Wichtig ist auch, dass sich die Pfanne gleichmäßig erwärmt und alle Mulden richtig durchgebacken werden. Daneben spielt der Griff eine wichtige Rolle. Viele Kunden beschreiben bei den gusseisernen Pfannen keine zusätzliche Ummantelung. Für den Einsatz über dem offenen Feuer ist dies zwingend Vorgabe, bei dem Gebrauch auf dem heimischen Herd solltest du dir aber lieber einen Topflappen bereitlegen. Der Griff wird sehr heiß.

Bei manchen Pfannen kann es zu kleinen Materialunterschieden kommen. So wirken manchmal die Ränder oder auch die Unterseiten etwas rauer. Vorsicht, dass dir dein Ceranfeld nicht zerkratzt! Wer sich mit dem Wenden der Pancakes noch schwer tut, sollte eine Mulde beim backen einfach freilassen. Somit schichtest du die Pancakes mithilfe einer Holzgabel oder ähnlichem Besteck einfach von einer Mulde in die andere.

FAQ

FrageAntwort
Wie lange hält eine Pancake-Pfanne?
  • Eine Pancake-Pfanne aus Gusseisen hält bis zu 15 Jahre bei richtiger Pflege und Reinigung
  • Aluguss hat eine Lebensdauer von etwa 10 Jahren.
Gibt es Garantie auf Pancake-Pfannen?
  • Meist beträgt die Garantie etwa 10 Jahre bei Materialschäden.
  • Die Pfanne von Skeppshult hat 25 Jahre Garantie auf das Material.
Pancake-Pfanne bei Kratzern wegschmeißen?
  • Bei falschem Umgang zerkratzt die Beschichtung von Pancake-Pfannen schnell.
  • Die Pfanne muss nicht sofort entsorgt werden.
  • Allerdings hängen die Pancakes schneller in den Mulden an.
  • Auch Reste lassen sich später schwer entfernen.
  • Es besteht keine Gefahr für die Gesundheit bei einer zerkratzen Oberfläche.
  • Löst sich die Patina komplett ab, muss die Pfanne entsorgt werden.
  • Gusseisen kann neu eingebrannt werden.
Welches Öl muss man verwenden?
  • Am besten nutzt du geschmacksneutrale Öle, wie beispielsweise Kokosöl.
  • Butter ist nur zum Servieren geeignet und nicht zum Backen der Pancakes.
  • Nicht zu viel Öl verwenden.

Fazit

Wer auf Pancakes steht, wird diese Pfanne lieben. In kurzer Zeit backst du viele kleine Pfannkuchen für dein Frühstück oder für Partys. Aus Gusseisen oder Aluguss gefertigt zeigen sich die Pancake-Pfannen sehr robust und langlebig. Dank der hochwertigen Beschichtung bleibt nichts hängen und die Oberfläche ist anschließend leichter zu reinigen. Pancakes werden normalerweise in Fett gebacken, doch etwas Öl reicht bei diesen Pfannen schon aus. Ob herzhaft oder süß – hast du jetzt auch Lust auf Pancakes bekommen? Dann hoffen wir, dass du die richtige Pfanne für dich schon gefunden hast und bald die kleinen Köstlichkeiten genießen kannst. Probiere doch eins unserer leckeren Rezepte aus.

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